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Skandale

Michael Jackson ist verstorben

Michael Jackson ist Tod! Das melden gerade RTL und and andere Agenturen.
26.6.09 00:09


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Deutschland ist dem Untergang geweiht

Deutschland und Europa ist dem Untergang geweiht. Vor lauter Abhör- und Kontrollmechanismen erkennen unser Herrn und Frauen Politiker erst sehr spät, und nicht alle vermögen dies zu sehen, dass wir kurz vor einer Weltwirtschaftkrise stehen. Jahrelang wurden, kurz nach dem 11. September 2001, Techniken entwickelt, um das Volk "unter Kontrolle" zu bekommen. der Innenminister Schäuble hat nun fast alle mit seinem Abhör- und Kontrollzwang infiziert.

Aber jahrelang wurde das Debakel, was auf uns regelrecht zurollt, schlichtweg ignoriert.

Wir stehen vor einer Weltwirtschaftskrise. Rasant steigende Energie- und Mineralölpreise treiben nicht nur Deutschland, sondern alle Staaten der Welt, in den Ruin.

Schätzungsweise im Jahr 2010, dies sind noch 1,5 Jahre, wird es aller Voraussicht nach kollabieren. Die ersten Firmen entlassen bereits Mitarbeiter oder melden bereits selbst die Insolvenz an. Spekulanten sorgen u.a. für diesen Absturz, der unmittelbar bevorsteht.

Zu retten ist diese bevorstehende Weltwirtschaftskrise wohl kaum noch. Die Menschen kämpfen ums Überleben, wissen nicht, wie sie ihre Familie noch ernähren sollen, geschweige denn, wie sie ihre Miete nebst Energiekosten noch aufbringen sollen.

Was ist zu tun?

Nun, die privaten Haushalte können, um von diesem Wahn zu profitieren, entweder auf hohem Niveau mitspekulieren, auch mit sehr geringen Mitteln oder aber warten auf den Einschlag und sollten sich mit dem etwas Angespartem (selbst wenn es nur wenige hundert Euro sind) ein Depot bei ihrer Bank einrichten, in dem Sie sich mit sog. Put Optionsscheinen (Wertpapiere, mit denen Sie auf fallende Kurse spekulieren) eindecken. Beim Verkauf dieser Optionen am besten gleich in Gold investieren. So haben die Menschen wenigstens noch die Möglichkeit, etwas Vermögen über die bevorstehende Weltwirtschaftskrise hinweg zu retten.

Es zeichnen sich bereits schon jetzt erste Konflikte innerhalb Europas aufgrund des "Neins" der Iren, ab. Bereits Polen hat sich diesem Nein schon angeschlossen; andere EU Staaten werden folgen.

Mit Demokratie hat all dies nichts mehr zu tun. Europa soll quasi zentral gesteuert und regiert werden. -Der Anfang vom Ende Europas-. Die nationalen Gesetzgebungen werden somit quasi entkräftet. Dies ist, aufgrund der nationalen Einstellungen und Vertrautheit der Menschen in die jeweiligen Regierungen und Gesetzgebungen, nicht umzusetzen.

Und dennoch wird mit allen Tricks gearbeitet, dieses Vorhaben durchzusetzen. "Plan B" gibt und gab es nicht. Entweder ganz oder gar nicht. Was ist daran noch demokratisch?

Eine neue Volksabstimmung Irlands steht anscheinend unmittelbar bevor. Wäre dies auch der Fall gewesen, wenn die Iren mit "Ja" abgestimmt hätten? Dies kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden.

Und da diese und andere Probleme wohl augenscheinlich weitaus wichtiger sind, als die nationale eigene Bevölkerung, werden Probleme, die vorhanden sind, schlichtweg entweder ignoriert oder, was noch viel tragischer ist, nicht erkannt.

Wer in der Lage ist, in ein Nicht EU Land auszuwandern, sollte dies aus finanziellen Gesichtspunkten unbedingt tun. Beispielsweise in die Schweiz oder außerhalb Europas.

Die EU hat sich nicht bewährt, das Feindbild Amerikas ist mittlerweile Europa geworden, auch wenn es noch nicht öffentlich ausgesprochen wird.

 

5.7.08 12:46


Spritpreise EU Verarsche

Die Spritpreise in der EU sind eine reine Verarsche der Bevölkerung gegenüber. Die Politiker verarschen uns nun schon seit mehreren Wochen und Monaten. Warum? Ganz einfach,

die Spritpreise für Autos, ob Diesel oder Benzin, müßten fallen und nicht steigen. Die Diesel Verarsche ist der blanke Hohn und in Absprache mit den EU Staaten.

Die Schweiz als NICHT EU Land und Norwegen haben nach wie vor stabile Benzinpreise. Wußten Sie das?

Als Hintergrund Info: Grundsätzlich wird der Barrel Öl an den Weltbörsen mit dem US Dollar ausgezeichnet und auch gehandelt. Viele europäische Staaten haben bereits den Euro, der ja nun währungstechnisch gegenüber des US Dollars sehr stark in den letzten Monaten zugelegt hat. Deshalb werden ja u.a. auch die Reisen in den USA etc. so günstig wie noch nie angeboten.

Nun fragt man sich, wenn alles, was mit dem US Dollar gehandelt wird, aufgrund der starken Währung doch günstiger wird, aus welchem Grund wird das Benzin teurer? Normalerweise müßten wir mindestens gleichbleibend stabile Benzinpreise haben, eher fallende, selbst wenn die Opec den Barrel Öl verteuert.

Die Verteuerungsrate ist nicht so hoch, wie der Währungsgewinn, wenn ich das mal so formulieren darf, des Euros gegenüber des US Dollars.

Stellt sich also die Frage, wer profitiert den diesem Währungsgewinn und weiterhin stellt sich die Frage, warum das Volk über diesen doch einfachen und simplen Zusammenhang nicht aufgeklärt wird, nicht einmal von der freien Presse? Es schein einen großen Konsenz zwischen Presse und Politik zu geben, wenn es darum geht, das Volk in Sachen Geldpolitik aufzuklären.

Also, wenn das keine echte Volksverarsche ist, dann weiß ich es nicht. In Spanien sind die LKW Fahrer endlich mal wach geworden, haben ihre LKWs einfach auf die Strasse gestellt, sind augestiegen und das wars. Ein echter Protest gegen die Regierung und gegen diese EU Verarsche. Frau Merkel und Mitwirkende denken, das deutsche Volk sei dumm, ebenso denken das auch die anderen Regierungen, womit sie ja auch grundsätzlich Recht haben.

Niemand sagt was, niemand wehrt sich, es wird einfach so hingenommen und niemand streikt, alle fahren weiter schön Auto.

Das Auto Gas wird ab dem Jahr 2019 versteuert, die Frage ist, warum? Ganz einfach, weil der Staat erst ab 2019 Steuern darauf erheben darf, was er selbstverständlich auch tut!

Bis dahin kommt ja noch genug Mineralölsteuer rein, inkl. Währungsgewinne.

Normalerweise darf man in der BRD gar nicht mehr wählen gehen, denn wir werden ja nun wirklich von jedem beschissenen Politiker hier verscheissert. Die Leute, die arbeiten und knapp über die Runden kommen, werden das auch nicht mehr lange durchhalten, denn ab Dezember 2008 werden die Energiekosten um mind. 70% steigen, gegenüber heute, den 11. Juni 2008.

Harz IV gewährt jedem Bürger zunächst mal eine bezahlte Wohnung mit Wasser, Strom und Heizung, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ebenso bekommt man über 345 € Taschengeld (was in Kürze auch noch erhöht wird).

Wenn das mal kein Anlaß ist, den Job gegen ein Leben einzutauschen, wo zunächst mal die Grundversorgung gesichert ist und man nicht mit der Angst leben muss, wann einem der Strom abgestellt wird, weil man die Rechnung nicht bezahlen konnte. Zudem verfügt man über jede Menge Zeit, die, wenn man es geschickt anstellt, noch dazu beitragen kann, einen netten Nebenverdienst zu bekommen, selbstverständlich mit den Überlegungen, ob man das nun angeben sollte oder nicht...

Das Internet bietet hierfür eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ab nach Holland oder nach Oesterreich, Konto eröffnen und los gehts...

Jaja, die Energiepreise tragen dazu bei, dass die Schere zwischen Armut und Reichtum noch größer wird, man könnte den Eindruck gewinnen, dass dies so gewollt ist.

Niemand wehrt sich, alle stöhnen zwar aber es passiert... nicht. Bis dass das Ganze mal wieder platzt, wie zu den guten alten Zeiten.

Dann werden aufmal massive Protestwahlen abgegeben und dann haben wir den Schlamassel. Es ist ja alles vorbereitet, die Abhörtechniken, die Computer, die Handyortung, das Email lesen, das Bankgeheimnis gibts nicht mehr und und und. Besser kann man doch einen Staat gar nicht vorbereiten für eine Machtergreifung der Rechten. Schäuble, Merkel und Co haben einen perfekten Überwachungsstaat gebaut, der darauf wartet, von den "rechten" Menschen übernommen zu werden. Und das Problem ist, sie glauben es nicht, sie denken nicht mal an diese Möglichkeit! Wie dumm muss man sein... wie dumm... Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass die SED Nachfolgepartei "Die Linke" mal im Bundestag sitzt... Und heute als fast normale Partei akzeptiert wird, Berlin mit den Roten regiert und uns Wahlprogramme vorgaukeln, um, wer weiss was, mit diesem Staat zu veranstalten. Nun denn, die alten Funktionäre sitzen ja schon bei der Telekom und anderen einflußreichen Positionen und machen da weiter, wo sie einst auf- und abgehört haben.

Es ist doch bekannt, dass die Deutschen dazu tendieren, in Extremsituationen Rechts zu wählen. Statt dessen wird immer weiter gemacht, es ist doch schon jeder Vierte arm, es sind doch schon Millionen Privatinsolvenzen, die Kriminalität steigt doch schon. Es dauert nicht mehr allzulange... wenn niemand die Notbremse zieht und den Standort Deutschland endlich attraktiver gestaltet, Steuern senkt und die Lebenshaltungskosten korrigiert. Was würden die Menschen in Deutschland bloß machen, wenn Aldi morgen zu macht?

Es wird gefährlich in Deutschland und nur wenige vermögen es zu sehen. Und noch weniger sind bereit, etwas dagegen zu unternehmen. Was will sich denn der mittlerweile gläserne Bürger in Deutschland noch alles gefallen lassen? Wir haben die unfähigsten Politiker an der Macht, die die Bundesrepublik jemals hatte. Mit Helmut Schmidt ist der letzte große Politiker von der Politbühne Deutschlands abgetreten. Wir haben nur Nichtskönner, Besserwisser und arrogante Menschen dort sitzen, die sich hohe Diäten zahlen und dazu negative Leistung bringen.

Die Schweiz schaute erst schadenfroh zu uns herüber; heute schaut sie mit großer Besorgnis zu uns herüber.

11.6.08 02:05


Gaspreisexplosion durch Spekulanten

Welch Skandal... Öl- und Gaspreis-Explosion..

Der Gaspreis als Menetekel...

Bis zum Jahresende 65% mehr Energypreise, wer kann das denn noch bezahlen? Wer heute 300,- € bezahlt, zahlt zum Winter 2008  500,- €. Mehr als die sog. zweite Miete. Wo soll das nur enden? Der Bankrott für den Mittelstand. 

Spekulanten nehmen nur vorweg, was demnächst ohnehin eintreten wird: die Verknappung von Öl. Nun müssen sich die Industriestaaten unabhängig machen vom Treibstoff ihrer Industrialisierung. Wenn die Welt diesen Vorgang ohne eine Rezession bewältigen kann, hätte das Ganze sogar etwas Gutes gehabt.

Die Schlussfolgerung der mächtigsten Staaten ist ein Dokument der Machtlosigkeit. In ihrer Schlichtheit ist sie fast schon rührend: Im Kampf gegen dramatisch gestiegene Öl- und Gaspreise wollen sich die wichtigsten Industriestaaten künftig besser austauschen. Sie wollen voneinander lernen, wie man auch mit weniger Energie auskommen kann. Gemessen an den jüngsten Entwicklungen klingt das nach wenig. Aber es ist vermutlich das Klügste, was die Staaten machen können. Alles andere wird versagen.

Den Verbrauchern wird das nicht reichen, zweifellos. Der Spritpreis pendelt sich bei 1,50 Euro ein, der Liter Heizöl kostet sagenhafte 95 Cent, 50 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Kein Mensch weiß, wann der richtige Zeitpunkt sein wird, die Öltanks für den nächsten Winter zu füllen. Denn alle Hoffnungen, der Ölpreis könne schlagartig wieder fallen, zerschlugen sich in der vergangenen Woche. Ein paar Tage sank er, dann erklomm er einen neuen Höchstpreis, eine der vielen Rekordmarken der jüngsten Zeit. Die Gaspreise kommen erst noch. Mit sechs Monaten Verzug werden sie den Anstieg der Ölpreise nachmachen. Es ist fast zum Verzweifeln.

Wenn der Verbraucher nicht mehr weiterweiß, ruft er nach der Politik. In diesem Fall allerdings kann er das lange tun. Selbst die G-8-Staaten haben auf die Energiepreise etwa so viel Einfluss wie ein einzelner Bauer auf den Milchpreis bei Aldi. Sie können wenig tun gegen Spekulanten, die letzten Endes auch nur eine wohl unausweichliche Verknappung vorwegnehmen. Erst vorige Woche trat Indonesien aus der Opec aus, weil die Förderung nicht mehr reicht für den Export. An solche Nachrichten werden wir uns gewöhnen müssen.

Daheim werkeln Politstrategen derweil an den Auswüchsen des Problems. Gegenstände der Diskussion sind wahlweise hohe Steuern, unsoziale Tarife und rücksichtslose Konzerne. Und tatsächlich: Steigende Energiepreise werden eine neue Kluft schaffen, denn sie treffen die Armen besonders hart. Nur wird sich an den Preisen nicht viel machen lassen.

Sicher, der Bund könnte auf Milliarden aus der Ökosteuer verzichten. Das aber würde, genauso wie "Sozialtarife" für Arme, die Entwicklung bestenfalls um ein paar Monate verzögern. Auch lassen sich kaum die Verträge ändern, die eine Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis vorsehen - dafür ist selbst der Multi Eon im Verhältnis zum Koloss Gazprom zu schwach. Höheres Wohngeld für sozial Schwache ist da noch die beste Option.

Die Lösung sieht anders aus, und sie duldet keinen Aufschub mehr. Die Industriestaaten werden sich unabhängig machen müssen vom Treibstoff ihrer Industrialisierung. Sie werden bessere Häuser mit weniger Rohstoffen heizen müssen, sie werden bessere Autos mit weniger Tankstopps fahren müssen. Wenn dies das Ergebnis der Preisrekorde ist, wenn die Welt diesen Weg ohne eine kolossale Rezession bewältigen kann - dann hätte die Entwicklung sogar ihr Gutes gehabt.

 

 

 

9.6.08 05:49


Raymund Ringele

Weitere geile Videos vom DSDS Superstar Raymund Ringele

http://www.youtube.com/watch?v=mRYZ0RnX9JQ&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=RBRdh9bGLpA&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=-C4TxM22B6s

http://www.youtube.com/watch?v=tovVdY9g2e8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=69EaoUdeETU&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=z6kxWC2Xmws&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=5eu2KY5cuhE

http://www.youtube.com/watch?v=y9_IjEFPuqM 

 

17.5.08 22:08


BND Zwangsarbeit

Eines Tages bekam das mittelständische Unternehmen von Klaus-Erich Kremer Besuch vom BND. Ob er nicht für sie arbeiten wolle, fragten die Agenten. Kremer lehnte ab - und seine Firma geriet in die Mühlen der Behörden. Jetzt kämpft sie ums Überleben.

Bremerhaven - Gegen die ausgefeilte Technik von Klaus-Erich Kremer hätte vermutlich selbst Leinwandheld James Bond keine Chance. In zahlreichen Filmen hatte sich der Agent im Auftrag seiner Majestät im Taucheranzug den Bösen genähert und ihnen aus dem Meer heraus den Garaus gemacht. Hätten jene Bösen Kremers Sonare gehabt - der Geheimagent mit der Lizenz zum Töten wäre wohl sofort entdeckt worden.

Ortungstechnik gegen Taucher, Schiffe und Minen sind eine Spezialität von Kremers Firma Applied Radar & Sonar Technologies, die einst in Bremerhaven Hightech für die Unterwasserortung produzierte. Zu seinen Kunden gehören nicht nur Regierungen und Hafenmeister, vielfach sichern auch arabische Scheichs ihre Paläste am Meer mit Technik aus Bremerhaven.

Kremers Firma ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigte im konjunkturschwachen Bremerhaven 20 Angestellte. Die Fertigung war darauf ausgelegt, maßgeschneiderte Einzelaufträge über einen längeren Zeitraum auszuführen. Zuletzt hatte Anfang 2007 ein Institut aus Pakistan ein Gerät zum Aufspüren von U-Booten angefragt. Der Preis, immerhin, betrug ein paar Millionen Euro.

Plötzlich kamen echte Agenten ins Spiel. Zwei Herren stellten sich Kremer im Frühjahr 2007 etwas umständlich als Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor und fragten, ob er nicht für sie arbeiten wolle. Skrupel, erklärten sie, müsse er nicht haben, das sei "gängige Praxis". Angeblich würden das auch Mitarbeiter anderer Rüstungsfirmen machen, sagten sie, und nannten sogar Namen. Als Lohn, so erinnert sich Kremer, hätten die Agenten ihm "Vergünstigungen, auch finanzieller Art" in Aussicht gestellt.

Kremer lehnte ab, und das Unglück nahm seinen Lauf.

Plötzlich kam das Gewerbeaufsichtsamt zur Betriebsprüfung, und wenige Wochen später auch die Zollfahndung. Da Kremer nicht alle verlangten Papiere sofort vorlegen konnte, witterten die Zöllner Unbill. Im September beantragten sie beim Amtsgericht Bremen einen Durchsuchungsbeschluss, der am 4. Oktober vollstreckt wurde.

Das war ausgerechnet der Tag, an dem Kremer drei Repräsentanten seines pakistanischen Geschäftspartners im Haus hatte. Während ein Teil der Zöllner Akten beschlagnahmte, führten andere die Pakistaner zur Vernehmung ab.

Von nun an ging es abwärts. Das Vertrauensverhältnis zu seinen Geschäftspartnern in Pakistan war nachhaltig gestört. Weil er den Auftrag nicht bearbeiten konnte, kam kein Geld mehr. Kremer musste den Betrieb in Bremerhaven schließen, den Großteil der Angestellten entlassen. Obwohl spätestens im November klar war, dass Kremers Pakistan-Auftrag "durchaus genehmigungsfähig" sei, und man ihm auch nicht den Vorwurf des Technologietransfers machen konnte, geschah weiterhin nichts.

Einen Anwalt konnte er sich wegen der desolaten Finanzlage nicht leisten, seine Beschwerden beim Landgericht wurden abgeschmettert. Kremer hält das ganze Verfahren für konstruiert. "Ich bin unter Zöllner gefallen, die keine Ahnung hatten von dem Geschäft." Er habe stets alle Genehmigungen beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle beantragt, und das sei dem Zoll auch schon vor der Durchsuchung bekannt gewesen. Kremer sagt, er habe deshalb keine Erklärung für die Aktion. Andere deutsche Firmen, das steht fest, haben in der Zwischenzeit sogar Waffen nach Pakistan geliefert.

Der Zoll wollte sich auf Nachfrage wegen des "Steuergeheimnisses" nicht zu dem Fall äußern. Die Betriebsprüfung indes, so sagte ein Sprecher, sei "routinemäßig" erfolgt. Und beim BND heißt es, man äußere sich grundsätzlich nicht zu operativen Einsätzen, einen Zusammenhang mit den Aktionen anderer Behörden im Fall Kremer schließe man jedoch aus.

Eine Anfrage bei der Staatsanwaltschaft in Bremen ergab dann plötzlich die Auskunft, das Verfahren sei zwei Tage zuvor eingestellt worden, "mangels hinreichenden Tatverdachts".

So richtig freuen indes kann sich Kremer darüber nicht. Seine Firma steht vor dem Nichts, aber wen soll er dafür verantwortlich machen? Ein Zusammenhang zwischen dem Besuch der BND-Agenten und den Ermittlungen lässt sich natürlich nicht feststellen. Routinekontrollen des Zolls sind rechtlich einwandfrei, und dass bei der Durchsuchung Geschäftspartner anwesend waren, sei Zufall gewesen.

Die Staatsanwalt hat tatsächlich recht schnell gearbeitet und das Strafverfahren eingestellt. Also alles nur dumm gelaufen? Kremer jedenfalls will jetzt seinem Auftraggeber in Pakistan verklickern, das alles ein blöder Zufall war. Soll ja mal vorkommen. Dann, so hofft er, könne aus dem Geschäft vielleicht doch noch was werden. Rechtlich steht es ihm frei, die Bundesregierung auf Schadensersatz zu verklagen. Aber an den Erfolg einer solchen Klage mag er indes nicht glauben.

 

 

1.5.08 08:58


Wendler pleite

Der Schlagerstar Michael Wender, er nennt sich auch "Der Wenlder" ist insolvent und das bereits seit Jahren.

Die Statusattribute, vor denen der Sänger sich gerne ablichten lässt, alles Blendwerk: die Villa mit Pool am Dinslakener Kirchberg der dicke Mercedes vor der Haustür, die Kawasaki in der Garage.

Im Jahre 2002 hatte das Amtsgericht Duisburg am 29. April unter dem Aktenzeichen 63 IN 35/02 ein Verfahren zur Privatinsolvenz eröffnet, das bis heute andauert. Nach Angaben des Insolvenzverwalters soll es bis spätestens Juni mit einem Schlusstermin abgeschlossen sein: „Dabei werden die noch vorhandenen Gläubiger gemäß ihrer Quote abgefunden.

Angeblich soll Wendler zu Beginn des Verfahrens, als er noch ein völlig unbekannter Sänger war, bei 90 Gläubigern in der Kreide gestanden haben. Ihm selbst hätten seitdem nur Einnahmen in Höhe der Pfändungsfreigrenze zur Verfügung gestanden. Die liegt für Personen ohne Unterhaltsverpflichtungen bei 989,99 € monatlich.

Doch durch seine Auftritte und den Verkauf seiner Platten muss Wendler Millionen gemacht haben. Wo floss das Geld hin? Laut „Bild“ sollen die Gagen an die Firma von Wendlers Lebensgefährtin Claudia gegangen sein. Ihm selbst sei nur ein Gehalt ausgezahlt worden.

Dieses System macht Schule, ebenso ergeht es dem angeblichen Ballermann Inhaber Andre Engelhardt, der bereits seit einigen Jahrzehnten den Offenbarungseid abgegeben hat und das Geschäft offiziell auf den Namen seiner Frau, Annette Engelhardt, Grosskarolinenfeld (Markenkonzepte) übertragen hat.

Diese Art, Geschäfte zu führen, macht Schule in Deutschland. Man sollte jedoch mit äußerster Vorsicht in einer mögliche  Geschäftsbeziehung zu solchen "Geschäftspartnern" herangehen. Im Zweifel ist dort einfach nichts zu holen.

30.4.08 08:18





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