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Unglaubliche Geschichten

Deutsche Trikots werden zum Verkaufsschlager

Das Trikot der deutschen Nationalmannschaft hat sich nach dem geglückten WM-Start zum Verkaufsschlager entwickelt. Innerhalb von einer Woche steigerte sich der Absatz in Deutschland um 74 Prozent. Drei von vier verkauften Trikots sind derzeit Shirts der DFB-Auswahl.

 In den aktuellen Trikot-Charts belegt die Nationalmannschaft damit die ersten fünf Plätze. Mit Abstand am beliebtesten ist das weiße Heimtrikot, das vor WM-Beginn von einer Jury der Mediadesign Hochschule zur modischsten Spielbekleidung bei der WM gewählt wurde. Dahinter folgen die schwarze Auswärts-Variante und das Heimtrikot für Kinder.

17.6.10 02:40


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11. September Attentäter Busch

Dieses knapp 1,5 Stunden andauernde Video beweißt, dass es die amerikanische Regierung wohl selbst war, die das schreckliche Attentat am 11. September 2001 der Twin Towers zu verantworten hat und nicht Osama Bin Laden bzw. dessen Terror Organisation. Erschreckend aber schaut Euch dieses Video selbst einmal an, erschreckt Euch aber nicht.

  Video zum 11. September

25.4.08 08:45


Ohren und Nase abgeschnitten

Heirat ohne Erlaubnis der Sippe: Einem Pakistani wurden Ohren und Nase abgeschnitten. Der Pakistani Mohammad I. hat die Liebe zu seiner Frau mit dem Verlust seiner Nase sowie beider Ohren bezahlt. Denn diese schnitten ihm die Verwandten seiner Frau bei einem Überfall ab. Auch seiner Mutter wurde eine Hand abgetrennt. Sein Bruder verlor beide Ohren. Als Motiv für die "Ehrentat" galt den etwa 15 Angreifern, dass der Mann seine Frau ohne Erlaubnis der Sippe geheiratet hatte. Die Frau war zum Zeitpunkt des Überfalls nicht anwesend. Diese Art von Rache ereignet sich in ländlichen Gegenden des Öfteren, da hier noch an traditionellen Werten festgehalten wird. Mohammad hatte mit seiner Frau schon letztes Jahr das Dorf verlassen und war extra für das Opferfest zurückgekehrt.
29.2.08 13:28


Penis abgeschnitten

Penis abgeschnitten -->> Diese Geschichte beruht angeblich aus einer wahren Begebenheit.

Ich habe im Internet eine schier unglaubliche Geschichte gefunden, sie ich Euch nicht vorenthalten kann, da sie an Perversion wohl kaum zu übertreffen ist. Leßt selbst aber erschreckt Euch nicht, was Ihr da leßt. Wenn sich diese Story wirklich so zugetragen hat, dann sollten sich die Männer zunünftig wirklich überlegen, ob sich ein one night stand mit unbekannten Frauen noch lohnt. Und hier ist dieser Tatsachenbericht:

Ich bin eine wohl geistig eher verwirrt einzuordnende Frau in einem Alter von 34 Jahren. Ich habe immer schon davon geträumt, einem Mann den errigierten Penis mit einem Scalpel abzutrennen.

Schon als Heranwachsende verspürte ich diesen ganz tiefen Wunsch in mir. Aus diesem Grund habe ich Anfangs mit einem Medizinstudium begonnen, welches ich jedoch nach sehr kurzer Zeit abgebrochen habe, da ich mich eigentlich nur nach diesem einen Moment sehnte, der Moment, mit dem Scalpel den Schwanz einfach abzutrennen und die Gesichtszüge und Schreie meines Gegenüber zu sehen und zu dokumentieren.

Nachdem ich also mit 22 Jahren meine Ausbildung zur Krankenschwester erfolgreich abgeschlossen habe, voran ging 1 Jahr des abgebrochenen Medizinstudiums, habe ich sehr viel erlebt und sehr viel gesehen. Zugegeben, mit dem Scalpel konnte ich zwischenzeitlich hervorragend umgehen und zugegeben, mir bot sich durchaus die eine oder andere Möglichkeit, den notgeilen Opas und Männern im Krankenhaus während des Nachtdienstes ihr Genital abzutrennen aber das war nicht das, wonach ich gesucht habe.

Weder der Ort, noch die Patienten waren es, die mir diesem Traum erfüllen konnten, denn ich hatte eine ganz besondere Vorstellung von dem, was ich mir vorgenommen habe.

Ich wollte einen hübschen Mann verführen, ihn fesseln und ihn dann vor vollendete Tatsachen stellen. Ihn von meinem Vorhaben informieren und seine Reaktion sehen.

Ich träume von diesem Vorhaben nunmehr seit 20 Jahren; mit 14 fing es an und manifestierte sich in meinen Gedanken von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat zu Monat und Jahr zu Jahr mit einer immer größer werdenden Intensität.

Ich feierte meinen 30. Geburtstag und habe mir wirklich an diesem Abend ganz fest vorgenommen, mein Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen, was mir jedoch, aufgrund anderer Umstände, auf die ich hier nicht weiter einzugehen vermag, nicht gelungen ist.

Mir ist und war durchaus bewußt, wie unmenschlich und menschunwürdig die Umsetzung dieser Tat ist für Dritte ist.

Als ich meinen 34. Geburtstag vor einiger Zeit feiern wollten, war es dann endlich soweit. Ich ludt einige meiner Freunde zu mir nach Hause ein und die meisten haben auch zugesagt.
Als jedoch um 20.00 Uhr noch immer niemand da war, die Gäste waren für 18.00 bestellt, entschloss ich mich, mir selbst das größte und geilste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten zu machen. Ich wollte nun endlich meine intimsten Wünsche und Träume in die Realität umsetzen. Den Penis eines Mannes vom Leibe mit einem Scalpel abtrennen und zwar in einem Ritual - meinem Rutual, so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Also habe ich mich, nicht mal traurig darüber, dass die Gäste ausblieben, eher glücklich und wahsinnig neugierig und total geil, auf das, was da jetzt kommen und geschehen mag, auf den Weg gemacht und versucht, alles genau so in die Realität umszusetzen, wie der Traum ist, den ich seit 20 Jahren träume.

Glücklicherweise fiel mein Geburtstag auf einen Freitag, so dass ich mich in einer mir bis dahin unbekannten Diskothek in einer anderen Stadt um 22.00 eingefunden habe. Vorher habe ich mich noch alleine in einem 3 Sterne Lokal von kulinarische Zaubereien verwöhnen lassen. Um mich schon einmal psychisch auf diese Situation einzustellen, habe ich als Hauptspeise ein Filetsteak englisch bestellt und es war wirklich sehr sehr blutig, was mich noch mehr inspirierte.

In meiner Handtasche schaute ich nach, ob ich meine Scalpelle mit dabei hatte, ich habe vorsichtshalber gleich zwei Stück in die Innentasche meiner Handtasche, welche mit einem Reissverschluss extra verschlossen werden kann, hineingelegt.

Also, bezahlt und in die Diskothek gegangen, die ich mir vorher ausgesucht hatte. Man sagt, dass sich dort immer schon ein paar skurile Figuren aufhalten. Gegen 22.00 betrat ich den Laden und verschaffte mir erst einmal einen Überblick. Ich war wirklich nett zurecht gemacht, hatte meine langen Harre besonders gut gestylt. Ich trug ein relativ kurzes Röckchen ohne Slip. Ich habe mir, um besser auszufallen, meine Schamlippen beim Piercer piercen lassen, damit ich diese Reitze zur Not auch gleich an Ort und Stelle einsetzen kann. Ebenso habe ich mir eine Brustwarze piercen lassen. Sobald ich meine Jacke und das nette schwarze Strickjäkchen auszog, konnte jeder auch durch die weisse fast durchsichtige Bluse mein Brustwarzenpiering schon erkennen. Dies verschafft bei den Männern doch schon mal eine gewisse Grundgeilheit.

Als ich dann also mit meinem entzückenden Blüschen durch die Diskothek mit dem Schwarzlicht ging, der Laden war ja fast noch leer, erntete ich schon die ersten Blicke, auch von Frauen.

Ich trank an diesem abend keinen einzigen Schluck Alkohol, da ich, sollte es zu diesem Eregnis kommen, alles mit völlig klarem Verstand miterleben wollte.

Es vering die Zeit, ist habe mich dann gegen 24.00 Uhr erstmalig auf der Tanzfläche des tanzenz bedient, es wurde ja jetzt auch schon ein wenig voller. Als mich plötzlich ein, ich würde mal sagen, ziemlich rübelhafter Typ dirket anmachte. Ich vermute, der Typ war so Mitte bis Ende 30, sah sehr verlebt, andere würden es vielleicht verwegen nennen, aus, trug einen Gesichtsbart, der etwas mehr als der typische Dreitagebart war.

Ich würde sagen, der Typ ist eine ziemlich unsymphatische Erscheinung und ich fragte mich an dieser Stelle, ob der Typ wirklich der Meinung ist, mit dieser schon fiesen Art, das Interesse von Frauen auf sich lenken zu können. Und aufmal, es kam... der Geistesblitz... wie von Hand gesteuert. Ich wußte aufmal, der ist es, genau dieser Typ und kein anderer. Ich merkte, wie ich geil wurde, wie meine Brustwarzen sich aufmal aufrichteten und meine Vagina ganz feucht wurde. Aber nicht vor Geilheit auf diesen Typ, sondern vor Geilheit, genau diesem Typen den Penis mit einem meiner beiden Scalpelle abzutrennen. Im Geiste überlegte ich schon während ich noch auf der Tanzfläche dirket vor ihm tanzte, für welches Scalpel ich mich wohl entscheiden würde.

Diese Gedanken haben mich durchdrungen, wie eine Lanze einen Körper durchbohrt. Um mich herum habe ich aufmal gar nichts mehr wahr genommen, ich sah nur noch diesen Mann vor mir. Er schien wohl wahrlich ein Gespür dafür zu haben, wenn Frauen geil werden oder es bereits sind. Es hat mein Brustwarzenpiercing durch die Bluse entdeckt und starrte unendwegt auf meine Brüste oder vielmehr richteten sich seine Ausgen auf genau die eine Brustwarze mit dem Piercing drin.

Ich mußte mich wirklich beherrschen, tat aber so, als ob ich gar kein Interese an ihm hätte, was ich im Normalfall auch niemals gehabt hätte. Also verließ ich die Tanzfläche und begab mich zu einem freien Platz an der Theke. Ich glaube, es dauerte ziemlich genau 20 Sekunden, da stiefelte der Typ auch schon hinterher und stellte sich direkt neben mich hin. Er bestellte sich zunächst sehr abfällig zum Kellner sagend, einen Whisky und fragte mich, ob ich auch ein Glässchen mit ihn trinken wolle. Ich erwiderte daraufhin, dass ich zwar gerne etwas mit ihm trinken wolle, jedoch keinen Alkohol. Also bestellte er einfach für mich einen Ginger Ale, ohne mich überhaupt zu fragen, ob ich dieses Getränk überhaupt mag.

"Ich bin Frank" sagte der Typ, reichte mir mein Glas, welches ich annahm, und stieß mit mir an. "Auf die hübscheste geilste Frau in dieser Düse" sagte er, bevor er seinen doppelten Whisky mit einem Mal herunter spülte.

Ich sagte bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts, setzte mich jedoch auf den gerade freigewordenen Hocker und zwar so, dass mein kleines Röckchen so gerade eben noch alles Wichtige bedecken konnte. Ich wendete mich dirket zu ihm hin und zog das Rück ein klein wenig hoch, so dass er aus seinem Winkel direkt sehen konnte, dass ich nichts drunter trug und er konnte auch erkennen, dass ich ein Kitzlerpiercign trug, denn spontan sagte Frank: "Du bist wohl ne Piercing Maus, die auch alles gerne zeigen möchte, was sie hat." "Du sagst es" erwiderte ich. "Tina" sagte ich und reichte ihm meine Hand. Er nahm sie und drückte zunächst ziemlich hart zu. Wahrscheinlich wollte er mir damit demonstrieren, welch starker Typ er doch ist.

Ich hingegen hatte den Trumtypen für die Umsetzung meines Traumes gefunden. Auch ich konnte erkennen, wie sein jetzt noch am Körper befindliches Genital die Hose praller werden ließ. Es schien so, als wenn Frank sogar ganz gut bestückt sei.

"Hast Du dich hier her verlaufen"? fragte Frank. "Ja, mehr oder weniger schon, mich hat der Laden echt interessiert, die Leute hier und ich war eacht neugierig, war meine Antwort.

Er grinste mit einem breiten aber auch unsymphatischen Lachen. Ich sah, dass er viele Zähne verblombt hatte und ein Eckzahn fehlte auch. Demnach eine relativ ungepflegte Erscheinung. Ich frage ihn, "sag mal Frank, denkst Du eigentlich, dass Du bei Frauen gut ankommst"? Er schaute mich an wie ein Auto, so, als wenn er diese Frage noch nie gestellt bekommen hätte. Dabei war ich mir sicher, dass dieser Typ diese oder ähnliche Fragen mehr oder minder jedes Wochenende zu hören bekommt, wenn er raus geht. Der hat sich mit Sicherheit schon so intensiv auf diese Art der Fragestellung eingeschossen, dass er sogar die Mimik perfekt spielen kann. Deshalb dieser echt dumme Autoblick. Was denkst Du eigentlich, wen Du hier vor Dir stehen hast, einen Idioten? sagte Frank. Ein schlicht und ergreiffendes "ja" war meine Antwort und ich wendete mich demonstrativ von ihm ab, indess zog ich mein Röchchen wiederin deine moralisch vertretbare Länge. Ich dachte, das macht diesen Typen mit Sicherheit total an, erst zeige ich ihm meine blank rasierte Scheide mit dem Piercing drin und im nächsten Augenblick zeige ich ihm, dass er mir absolut gar nichts bedeute. Das weckt doch in ihm den Jagdinstinkt des Mannes. Woei ich auch Recht behalten sollte. Diesen Typ wurde ich wahrlich nicht mehr los.Er ging mir voll auf den Leim.

Ich nahm mein fast noch volles Glas mit dem Ginger Ale und nippte daran. Frank hingegen bestellte sich bei dem Kellner noch einen weiteren doppelten Whisky und suchte eine weitere Kommunikation zu mir. "Was ist denn aufmal los mit Dir?", fragte er. Ich reagierte auch auf diese Frage nicht, stellte mein Glas ab, ging zur Tanzfläche und tanzte.

Frank blieb an der Theke stehen und beobachtete mich beim tanzen. Ihm entging nicht, dass ich mit anderen Männern auf der Tanzfläche flirtete. Nach etwas 10 Minuten begab ich mich wieder zur Theke, wo Frank wie angenagelt stand und brav auf mich wartete. Mein schwarzes Strickjäckchen hing noch immer über dem Barhocker und meine Handtasche stand auch noch auf dem Sitz. Frank hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich an der Theke stand, kam auch prombt ein Typ von der Tanzfläche hinterher und fragte, ob er sich dazustellen könne. Frank übrnahm dies und sagte ihm, er solle sich "vom Hof" machen, sonst würde es was setzen, woraufhin der Typ auch keinerlei Anstregungen mehr unternahm und im Getümmel verschwand.
"Was sollte das denn?" fragte ich ihn. "Das war nur zu Deinem Besten", war seine Antwort.
"Wie Du meinst" entgegnete ich. "Und was kommt nun?".
"Prost" sagte Frank und reichte mir mein bereits schon abgestandenes Getränk. "Denkst Du wirklich, dass ich das noch trinke?", fragt ich ihn. Kaum ausgesprochen, bestellte Frank auch schon gleich ein neues Ale für mich.

Es wurde uach umgehend serviert, worauf hin ich das neue Getränk nahm und mit ihm zum zweiten Mal anstieß. "Und was machen wir nun?" fragte ich ihn. Es war mittlerweile kurz nach eins und der Laden war echt gut gefüllt. "Also am liebsten würde ich mit Dir verschwinden", sagte Frank voller Selbstüberzeugung. "Ok", entgegnete ich, "aber vorher möchte ich noch einige Sachen klären". "Die da wären", fragte Frank. "Ich stehe total auf Fesselspiele und Facesitting". Na, das ist doch geil, ich stehe auch drauf, sagte Frank. Ich will Dich fesseln, sagte ich, Deine Hände, Deine Füße, Deinen Körper und dann ziehe ich mich langsam vor Dir aus und bringe Dich zum Mega Orgasmus. "Ich wußte, dass Du eine total geile Sau bist", kam spontan von FRank als Antwort. "Natürlich bin ich das", sagte ich. "Worauf warten wir noch", fragte er.

Ich stellte mein Glas ab, zog meine Jacke an, nahm meine Handtasche und bot ihm meine Hand an, die er sofort nahm und mich zum Ausgang begleitete.

Ich holte noch meinen Mantel von der Garderobe und gemeinsam gingen wir zur Kasse und bezahlten unsere Karten. Er hatte zwischenzeitlich wohl so vier bis fünk Whisky getrunken, zumindest, wenn ich nach dem gehe, was Frank bezahlen musste. Es waren 29,- Euro.

"Neunundzwanzig ist heute Deine Glückzahl" sagte ich zu ihm. "Wie kommst Du denn darauf"? fragte er. "Na lass Dich doch einfach überraschen", war meine Antwort.

Wier stiegen gemeinsam in ein Taxi und ich sagte, "na dann lass uns mal zur Dir nach Hause fahren. Hast Du Strick und Handschellen?". Zu meiner Verwunderung bejahte er dies. Es sei alles vorhanden, denn er sei selbst ein totaler Fessel Fetischist.

Mir wurde ganz komisch, ich freute mich innerlich. Ich merkte, wie ich quasi Scheidnflüssigkeit im Taxi verlor. Wir sassen beide hinten und er legte seine Hand um mich. Ich nahm seine Hand und führte sie erst mal unten zu meiner nassen Scheide hin. Er merkte, wie geil ich war und fing an, mich im Taxi zu fingern. Sein Kopf kam mir sehr nahe und er leckte mich ab, er küßte meinen Hals und drank danach mit seiner Zunge in meinen Mund ein.

Die Taxifahrt dauerte ca. 7 Minuten an, es können auch 12 Minuten gewesen sein, genau weiss ich das nicht mehr.

Wir hielten vor einem Hochhausblock in eine Art Plettenbausiedlung. Das alles war mir fürchterlich egal, ich wollte jetzt nur noch schnell in seine Wohnung und konnte es kaum erwarten, dass Frank gefesselt und geknebelt vor mir liegt, um mit ihm machen zu können, was ich will.

Bevor wir ausstiegen, leckte er sich noch seine Finger ab, mit denen er mich bis gerade noch gefingert hat, roch daran und lachte. Er bezahlte den Taxifahrer und wir beiden rannten quasi im Treppenhaus bis in die zweite Etage. Er hatte seinen Wohnungsschlüssel bereits in der Hand und schloss seine Wohnungstür auf. Als wir die Wohnung betraten, bot sich mir ein Bild des Schreckens. Eine echte Folterkammer, alles war wüst und unaufgeräumt; die Wände waren mit  masochistien Bildern voll.

Er zog mich direkt ins Schlafzimmer, wo ein zwei mal zwei Meter grosses Wasserbett stand. Ebenso erblickte ich einen wohl ausrangierten Gyno Stuhl.

Frank riss mir die Kleider vom Leib und zog sich gleich mit aus. Ich sagte, "So, wo sind die Handschellen und die Stricke"? Er machte die Nachtischschublade auf und holte ein Paar Handschellen und drei Stricke heraus.
"Leg Dich auf den Stuhl" befahl ich ihm. FRank ging dem auch prompt nach. Ich nahm seine Arme nach hinten und legte ihm die Handschellen an. Dann nahm ich die Stricke und fesselte ihn dan den Stuhl. Sein Penis hatte wohl eine Dauerrerrektion und er konnte es wohl kaum erwarten, zum ersten Orgasmus zu kommen.

Als ich ihn soweit "angekettet" und somit wehrlos gemacht habe, steckte ich ihm noch ein Taschentuch in seinen Mund, damit er nicht schreien konnte.

Noch lachte er und war der Meinung, er bekommt wohl den geilsten Se seines Lebens.

So, mein Freund, jetzt erkläre ich Dir mal meine Spielregeln, sagte ich zu ihm. Ich holte meine Handtasche, öffnete sie und hlte aus dem Seitenfach die beiden Scalpelle heraus.
Mit beiden Händen präsentierte ich sie ihm und fragte ihn, "nun rate mal, was ich damit vorhabe"?

Ich merkte, wie aufmal seine Errektion schlagartig zurückging, sein Gesicht ganz rot wurde und er versuchte, sich aus den Fesseln zu befreien. Er schien jetzt schon zu ahnen, dass ich mit ihm etwas vorhatte, was er wohl nicht ganz so prickelnd finden würde, wie ich.

Mein Traum wurde wahr, es war soeit, ich hatte mein Opfer direkt vor mir liegen, zu geil, es war einfach zu geil. 20 Jahre habe ich auf diesen Augenblick gewartet, 20 lange Jahre und jetzt lag das Opfer der Begierde vor mir.

Ich fragte ihn, "sage mal, Frank, mit welchem Scalpel soll ich Dich denn gleich kastrieren, mit dem in meiner linken oder dem in meiner rechten Hand? Du darfst es Dir aussuchen, mein Liebster". Er bewegte seinen hochroten Kopf hektisch hin und her, von links nach rechts, mumpfte und hatte ganz grosse Augen. Ich versuchte zu schreien und ich merkte wie er fast unmenschliche Kräfte entwickelte, um sich irgendwie von diesem Gyno Stuhl zu befreien.

Sein Penis war zeischenzeitlich auf die normale Größe geschrumpft. Ich fragte ihn, na, gar nicht mehr geil"? Noch immer schüttelte er hektisch seinen Kopf. "Wenn Du mir jetzt nicht Deine hundert prozentige Ausfmerksamkeit widmest, schneide ich ihn gleich ab, ohne weitere Diskussion", woraufhin er dann aufmal ganz ruhig wurde.

Er starrte mich fehend mit seinen grosen Augen an und ich erklärte ihm nun meine Spielregeln. "Du entscheindest jetzt, welches Scalpell ich für Dein bestes Stück nehmen soll, um es abzutrennen. Schau bitte, nach links oder nach rechts, sonst entscheide ich das und dann geht es ganz schnell. Er starrte nach links, was für mich soviel hiess, dass Frank sich für das in meiner linken Hand befindliche Scalpell entschiedne hat.

"Na prima" sagte ich, "endlich mal eine Entscheidung. starker Mann". Er mumpfte und mumpfte. Ich nahm das Scalpel und drohte ich ein weiteres Mal, wenn er jtzt nicht aufhöre zu mumpfen, gehts wirklich ruck zuck, woraufhin der gute Frank auch mal wieder gleich zur Besinnung kam.

"Was denkst Du jetzt. Hast Du Angst? fragte ich ihn. Ich sage Dir jetzt, wie Du Dein bestes Stück noch retten kannst, das ist ganz einfach. Ich lege das Scalpell aus der Hand und verwöhne Dich mit meinen Mund. Wenn Du nicht ejakulierst, behältst Du deinen Penis und Deine Hoden, falls Du doch ejakulierst, war das das letzte Mal und dann geniesse es jetzt, denn es wird wohl Dein letztes Mal sein."

Ich genoss es, in seine grossen Pupillen zu sehen und zu sehen, wie er mit seinen Blicken bettelte. Dann nahm ich sein bestes Stück in meinen Mund und verwöhnte es mit meiner Zunge und meinem Speichel. Es dauerte etwa eine Minute, bis dass es wieder im errigierten Zustand war. Franks Kopfbewegungen wurden wieder hektisch und je länger ich ihn verwöhnte, desto hektischer wurden seine Kopfbewegungen und desto stärker wurden seine undefinierbaren Laute, "mumpf mumpf" in einer Tour.

Ich merkte, dass Frank kurz vor dem Orgasmus stand, hötze auf, ihn mit dem Mund zu verwöhnen, machte mit meiner rechten Hand weiter, um ihn zu beobachten, ihm in seine Augen zu schauen. Er versuchte wirklich, den Orgasmus zurückzuhalten, wehrte sich und kämpfte wohl  den größten aber auch aussichtslosesten Kampf seines Lebens.

Gnadenlos verrichtete ich die Handarbeit und Frank fing aufmal an zu stöhnen, so ein Laut, der tief aus dem innersten seiner Brust, aus der Kehle ausgestoßen wurde, er ejakulierte. Ja, er ejakulierte so stark, dass sein Ejakulat ziemlich viel, heftig und weit spritze. Das dauerte ca. 15 Sekunden an.

"Tja, Frank, das wars dann wohl mit Deiner Männlichkeit, versprochen ist versprochen und ich hoffe, Dein letztes Mal war schön für Dich, zumindest ich hatte den Eindruck". Ich zog mich an und holte das vorher in meiner linken Hand befindliche Skalpel und nahm es nun in die rechte Hand.

"Zuerst werde ich Dir Deinen Hodensack aufschneiden und Dir die Hoden abtrennen". Wenn wir das hinter uns haben, werde ich Dir Deinen Penis abtrennen, ihn in der Pfanne anbraten und anschliessend verspeisen."

"Mmmmmpf, hmmmmpf", hörte ich nur noch. Jetzt ist es soweit, ich habe meinen Traum wahrhaftig realisieren können! Ich war ganz feucht und musste mich erst einmal mit der linken Hand selbst befriedigen, allein die Vorfreude an die bevorstehende Abtrennung des männlichen Genitals brachte mich innerhalb von wenigen Sekunden zum Höhepunkt.

Nun nahm ich meine rechte Hand, in dem sich noch immer das Scalpel befand und setzte zum Schnitt an. Frank versuchte wirklich alles, um es abzuwenden aber er war so gut gefesselt; er hatte einfach  keine Chance.

Ja, es war soweit, ich setzte zum Schnitt an und... ich schnitt, ja ich schnitt Frank ganz langsam und ohne jede Beteubung den Hodensack auf. Ich sah ihn dabei an, er versuchte zu schreien, hatte wohl wahnsinnige Schmerzen und Angst. Ich schnitt weiter bis dass der Hodensack komplett aufgeschnitten und ich seine Hoden sehen konnte. Es blutete nicht einmal stark; vorsorglich hatte ich mir aber aus der Küche ein nasses Tuch und Papier Rollen hingestellt. Nun trennte ich mit dem Scalpel seinen von mir aus gesehen linken Hoden ab, tupfte ihn ab und hielt ihn vor seinen Augen. Ich mußte aupassen, dass Frank nicht ohnmächtig wurde, denn ich hatte aufmal den Einruck, dass er kurz davor stand. Ich holte also schnell aus dem Bad seinen Zahnbecher mit Wasser gefüllt und schüttete ihm das Wasser über seinen Kopf. "Knick mir jetzt bloß nicht weg", ermahnte ich ihn. Er hielt sich aber,so dass ich nun endlich zur Abtrennung seines zweiten Hoden kommen konnte. Ich setzte das Scalpell an die Stränge an und... trennte sie durch, weich wie Butter, wurden die Samenstränge vom Hoden getrennt. Ja, da hatte ich sie nun, beide Hoden von Frank, dem coolen Frank aus der Diskothek, der sich für unwiderstehlich hält. Nachdem ich diesen Triumpf ca 60 Sekunden genießen konnte, ging ich schnell in die Küche, suchte in Unterschränken nach einer Pfanne und wurde auch sofort fündig.

Kochherd an und höchste Stufe, dann noch Öl in die Pfanne, er hatte übrigens leckeres Olivenöl, und wieder zurück zu Frank, dem ich ja mittlerweile seine Männlichkeit genommen habe. Ich war sehr stolz auf das, was ich vollbracht habe.

"So Frank, jetzt kommen wir beide zum Finale. Ich schneide Dir jetzt sein bestens Stück einfach ab." Ichglaube, Frank hat sich in diesem Moment mehr oder weniger mit seinem Schicksal bereits abgefunden oder stand unter Schock. Denn er war aufmal ganz ruhig, obgleich er eigentlich fürchterliche Schmerzen hätte haben müssen. Ich setzte mit meinem Scalpel an zum Schnitt und... trennte ihm seinen Penis ganz sauber ab, besser hätte es ein Chirurg aush nicht machen können. Es war ein Hochgenuss für mich, dass Allergröße, das Geilste auf der ganzen Welt, Das Abscheiden des Penis. Was ein irres Gefühl! Nun hielt ich den abgeschnittenen Penis von Frank in meiner Hand und aufmal fing es ganz fürchterlich an zu bluten. Das war mir in diesem Moment aber völlig egal, ich eilte zur Küche, wo das Fett in der Pfanne schon ganz heiss war. Ich nahm Franks Penis und legt ihn, frisch abgeschnitten, in die Pfanne. Es brutztelte sofort los und roch kurz danach nach frischen Pfannenfleisch.

Dieser Vorgang dauerte dann ca. zwei Minuten, als ich den gebratenen heissen Penis aus der Pfanne nahm und ihn auf einen Teller legte, um ihn zu verspeisen. Ich sah das in diesem Moment nicht als Kanibalismus an sondern einfach nur eine Art, meine tiefen Bedürfnisse zu befriedigen.

Dann ging ich zurück zu Frank und war echt erschrocken. Eine riesige Blutlache war mittlerweile auf dem Boden und es tropfte noch immer ununterbrochen das Blut auf den Boden.

Ich legte ein Handtuch auf den nun verstümmelten Genitalbreich von Frank. Frank war inzwischen wirklich ohnmächtig geworden. Ich aß jetzt genüßlich Franks Penis, der sich allerdings nach zwei happen schon in meinem Magen befand. Lecker, einfach nur lecker, wenn auch schwer zu kauen und etwas zäh aber für mich war es die leckerste Delikatesse, die ich jemals zu mir genommen habe. Wenn mich meine FReundin fragt, was ich gegessen habe, kann ich sagen, Filetsteak englischer Art und durchgebratenen Penis.

Ich habe mir das geilste Geburtstagsgeschenk aller Zeit selbst geschenkt und danke Frank für dieses entzückende Erlebnis.

Ich ging zum Telefon und wählte die Notrufnummer, denn zur Möderin wollte ich nicht werden. Frank blutetet sehr stark und ich gab Franks Adresse an. Ich sagte noch, sie mögen sich bitte ganz schecklich beeilen, da ansonsten Frank verbluten würde.

Ich ging noch mal als Letztes ins Schlafzimmer, bedankte mich bei Frank, gab ihm einen Kuss ein die Stirn und verließ nun das Haus so schnell wie möglich. Indess hörte ich auch schon Sirenen von Polizei und Krankenwagen. Franks Tür habe ich vorsichtshalber aufgelassen, so dass der Notarzt auch schnell zu Frank kommen konnte.

An dieser Stelle endet diese, meine Geschichte und ich hoffe, sie hat Euch gefallen und Ihr könnt mich verstehen.

2.2.08 04:08





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