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Nichtrauchergesetz

Helmut Schmidt und das Strafverfahren wegen Rauchens wurde eingestellt.

An den Verein Nichtraucherinitiative Wiesbaden wurde folgender Brief verfasst:

 

Guten abend!


Haben Sie überhaupt einen Funken Anstand?

Wie können Sie nur den Altkanzler Schmidt und dessen Frau wegen des Rauchens zur Anzeige bringen.

Ganz unabhängig von der Tatsache, dass dieses Strafverfahren bereits dabei ist, eingestellt zu werden, sollten Sie sich was schämen, dieses vorbildliche Ehepaar ein Stafverfahren anzuhängen. Sie haben von Wertschätzung und Respekt nun wirklich noch nie was gehört. Dieser Mann ist 89 Jahre alt, dessen Frau 88 und Herr Schmidt ist, Sie wissen es anscheinend nicht, Altkanzler der Bundesrepublik. Sie werden ihn nie verstehen und schon gar nicht erkannt haben, was er für Deutschland getan hat. Ja, dieses Ehepaar genießt Sonderprivillegien, ob es Ihnen nun passt oder nicht.

Solche Vereine, wie Sie es sind, strapazieren und gefährden die Demokratie in Deutschland. Wie überhaupt ein solches Gesetz verabschiedet werden konnte, ist mir zumindest schleierhaft. Was jahrhundertelang toleriert wurde, wird aufmal bestraft. Ins Detail vermag ich hier gar nicht gehen zu wollen, da Sie es eh nicht verstehen würden, somit erspare ich mir besser gänzlich weitere Ausführungen.

Vermutlich bereichern Sie sich auch noch an diesen Maßnahmen, wie man sieht, sorgen Sie zumindest für Aufmerksamkeit in der Presse.

Dumme Menschen tun so etwas und Sie sind an Dummheit wahrlich kaum zu schlagen.

Verbieten sollte man besser solche schäbigen Institutionen, wie Sie es sind, die sich durch solche Aktionen ins rechte Licht rücken wollen.

Was für dumme Figuren verbergen sich hinter einem so traugen Verein, anstandslos, niveaulos und, auch wenn ich mich wiederhole, einfach nur dumm, schlicht und ergreiffend moralische Totalversager.



Mit Grüßen, die Sie nicht als freundliche zu verstehen haben

 

Zur weiteren Ausführung des Ehepaars Schmidt:

Eine Pleite hat eine Nichtraucherinitiative erlitten, die mit einer Anzeige gegen den dauerrauchenden Altbundeskanzler Helmut Schmidt (89) und seine Frau Loki (88) vorgehen wollte: Die Nichtrauchergruppe aus Wiesbaden hatte die beiden bei der Hamburger Staatsanwaltschaft angezeigt, weil das Ehepaar Schmidt sich das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht verbieten ließ.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte den Eingang der Anzeige wegen Körperverletzung. Ärger wird es für den beliebten Alt-Politiker und Dauerraucher sowie seine ebenso eifrig Mentholzigaretten qualmende Frau aber nicht geben. „Wir werden die Bearbeitung der Anzeige in kurzer Zeit abschließen und die Sache einstellen“, sagte Behördensprecher Rüdiger Bagger. Die Grenze von der Belästigung zur Körperverletzung sei durch den Zigarettenrauch der Schmidts nicht überschritten.

Darum geht es: Trotz des seit Januar in Hamburg geltenden Rauchverbots hatte sich das Ehepaar beim traditionellen Neujahrspunsch im Theater „Winterhuder Fährhaus“ am 6. Januar Zigaretten angezündet. Das Theater stellte ihnen sogar als einzigen Gästen einen Aschenbecher zur Verfügung. Die Nichtraucherinitiative Wiesbaden erklärte zu der Anzeige, die beiden Prominenten gäben „ein schlechtes Vorbild“ ab.

Ans Aufhören denken die Schmidts trotzdem nicht. „Sogar die Ärzte raten uns davon ab“, sagte Loki Schmidt damals der „Hamburger Morgenpost“. Die Umstellung würde zu viel Stress für den Körper bedeuten. „Ich habe im Alter von zehn Jahren mit dem Rauchen angefangen“, sagte die 88-Jährige.

Ist Schmidt der "coolste Kerl" im Land?

Das Theater betonte, die Raucherlaubnis für die Schmidts sei eine absolute Ausnahmeregelung. „Bei diesen treuen Ehrengästen ist das selbstverständlich“, sagte Sprecher Remmer Koch. Selbst im Hamburger Rathaus dürften die beiden rauchen. Dies sei auch von allen der rund 500 Gäste am Sonntag akzeptiert worden. „Keiner hat sich beschwert, und alle anderen Raucher sind vor die Tür gegangen“, sagte Koch.
Die erfolglose Anzeige wird wohl eher noch die Wertschätzung Schmidts in den Augen der Bürger erhöhen: Der Altkanzler ist trotz Gehstock und schlohweißer Haare schon jetzt nach einer Umfrage für die Männer des Landes der „coolste Kerl“ Deutschlands. Bei einer Umfrage für den Sender „Premiere“ hatten 27 Prozent der Befragten angegeben, dass der dauerrauchende frühere Kanzler für sie der „coolste Kerl“ sei.

Schmidt hat jetzt alle Chancen zur Ikone der deutschen Raucher zu werden: Er hat es sogar in den USA geschafft, dass er im Lokal rauchen darf, wie die kürzlich ausgestrahlte ARD-Dokumentation von Sandra Maischberger und Jan Kerhart zeigt. Das rauchende Ehepaar Schmidt wird inzwischen sogar auf der Kabarettbühne parodiert. In der WDR-Sendung „Mitternachtsspitzen“ spielen Wilfried Schmickler und Uwe Lyko „Loki und Smoki“. Und im „Zeit-Magazin“ erscheint jede Woche eine Kolumne mit dem Titel „Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“.
25.1.08 19:18


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