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Deutsche Trikots werden zum Verkaufsschlager

Das Trikot der deutschen Nationalmannschaft hat sich nach dem geglückten WM-Start zum Verkaufsschlager entwickelt. Innerhalb von einer Woche steigerte sich der Absatz in Deutschland um 74 Prozent. Drei von vier verkauften Trikots sind derzeit Shirts der DFB-Auswahl.

 In den aktuellen Trikot-Charts belegt die Nationalmannschaft damit die ersten fünf Plätze. Mit Abstand am beliebtesten ist das weiße Heimtrikot, das vor WM-Beginn von einer Jury der Mediadesign Hochschule zur modischsten Spielbekleidung bei der WM gewählt wurde. Dahinter folgen die schwarze Auswärts-Variante und das Heimtrikot für Kinder.

17.6.10 02:40


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Haben die Griechen denn gar nichts kapiert?

Die Griechen wollen einfach nicht sparen!

Griechenland ist pleite, will Geld vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU – und somit auch von Deutschland! Doch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will nur helfen, wenn ein vernünftiger Sparplan steht.

Aber dagegen rebelliert die griechische Bevölkerung!!

In diesen Minuten läuft eine neue Streikwelle an – diesmal gehen die Beamten des öffentlichen Nahverkehrs auf die Straße. Chaos auf den Straßen. Busse, Bahnen – nichts fährt mehr! Menschenmassen skandieren an die Regierung gerichtet: „Holt euch das Geld zurück!“ Gemeint ist damit die griechische Elite.

Die Staatsdiener protestieren, weil ihnen das 13. und 14. Monatsgehalt gestrichen werden sollen. Heute Abend sind weitere Streiks der Beamten geplant.

Heute die Staatsdiener, gestern die Fährmänner. Sie streikten gegen die geplante Öffnung des Tourismusmarktes. Eine Sparmaßnahme der griechischen Regierung. Und davor waren es Lehrer, Rentner und Feuerwehrleute....

Das Land ist pleite, doch die Griechen legen ihre Arbeit nieder – sie haben den Ernst der Lage offenbar immer noch nicht begriffen.

WUTWELLE IM INTERNET GEGEN GRIECHENLAND!

Das Verhalten der Griechen provoziert, die Deutschen sind sauer. Die EU soll Griechenland gar nicht helfen, denn sie sind für ihre Staatsfinanzen selbst verantwortlich, sagen mehr als 80% der Deutschen.

 

27.4.10 14:45


Michael Jackson ist verstorben

Michael Jackson ist Tod! Das melden gerade RTL und and andere Agenturen.
26.6.09 00:09


Deutschland ist dem Untergang geweiht

Deutschland und Europa ist dem Untergang geweiht. Vor lauter Abhör- und Kontrollmechanismen erkennen unser Herrn und Frauen Politiker erst sehr spät, und nicht alle vermögen dies zu sehen, dass wir kurz vor einer Weltwirtschaftkrise stehen. Jahrelang wurden, kurz nach dem 11. September 2001, Techniken entwickelt, um das Volk "unter Kontrolle" zu bekommen. der Innenminister Schäuble hat nun fast alle mit seinem Abhör- und Kontrollzwang infiziert.

Aber jahrelang wurde das Debakel, was auf uns regelrecht zurollt, schlichtweg ignoriert.

Wir stehen vor einer Weltwirtschaftskrise. Rasant steigende Energie- und Mineralölpreise treiben nicht nur Deutschland, sondern alle Staaten der Welt, in den Ruin.

Schätzungsweise im Jahr 2010, dies sind noch 1,5 Jahre, wird es aller Voraussicht nach kollabieren. Die ersten Firmen entlassen bereits Mitarbeiter oder melden bereits selbst die Insolvenz an. Spekulanten sorgen u.a. für diesen Absturz, der unmittelbar bevorsteht.

Zu retten ist diese bevorstehende Weltwirtschaftskrise wohl kaum noch. Die Menschen kämpfen ums Überleben, wissen nicht, wie sie ihre Familie noch ernähren sollen, geschweige denn, wie sie ihre Miete nebst Energiekosten noch aufbringen sollen.

Was ist zu tun?

Nun, die privaten Haushalte können, um von diesem Wahn zu profitieren, entweder auf hohem Niveau mitspekulieren, auch mit sehr geringen Mitteln oder aber warten auf den Einschlag und sollten sich mit dem etwas Angespartem (selbst wenn es nur wenige hundert Euro sind) ein Depot bei ihrer Bank einrichten, in dem Sie sich mit sog. Put Optionsscheinen (Wertpapiere, mit denen Sie auf fallende Kurse spekulieren) eindecken. Beim Verkauf dieser Optionen am besten gleich in Gold investieren. So haben die Menschen wenigstens noch die Möglichkeit, etwas Vermögen über die bevorstehende Weltwirtschaftskrise hinweg zu retten.

Es zeichnen sich bereits schon jetzt erste Konflikte innerhalb Europas aufgrund des "Neins" der Iren, ab. Bereits Polen hat sich diesem Nein schon angeschlossen; andere EU Staaten werden folgen.

Mit Demokratie hat all dies nichts mehr zu tun. Europa soll quasi zentral gesteuert und regiert werden. -Der Anfang vom Ende Europas-. Die nationalen Gesetzgebungen werden somit quasi entkräftet. Dies ist, aufgrund der nationalen Einstellungen und Vertrautheit der Menschen in die jeweiligen Regierungen und Gesetzgebungen, nicht umzusetzen.

Und dennoch wird mit allen Tricks gearbeitet, dieses Vorhaben durchzusetzen. "Plan B" gibt und gab es nicht. Entweder ganz oder gar nicht. Was ist daran noch demokratisch?

Eine neue Volksabstimmung Irlands steht anscheinend unmittelbar bevor. Wäre dies auch der Fall gewesen, wenn die Iren mit "Ja" abgestimmt hätten? Dies kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden.

Und da diese und andere Probleme wohl augenscheinlich weitaus wichtiger sind, als die nationale eigene Bevölkerung, werden Probleme, die vorhanden sind, schlichtweg entweder ignoriert oder, was noch viel tragischer ist, nicht erkannt.

Wer in der Lage ist, in ein Nicht EU Land auszuwandern, sollte dies aus finanziellen Gesichtspunkten unbedingt tun. Beispielsweise in die Schweiz oder außerhalb Europas.

Die EU hat sich nicht bewährt, das Feindbild Amerikas ist mittlerweile Europa geworden, auch wenn es noch nicht öffentlich ausgesprochen wird.

 

5.7.08 12:46


Spritpreise EU Verarsche

Die Spritpreise in der EU sind eine reine Verarsche der Bevölkerung gegenüber. Die Politiker verarschen uns nun schon seit mehreren Wochen und Monaten. Warum? Ganz einfach,

die Spritpreise für Autos, ob Diesel oder Benzin, müßten fallen und nicht steigen. Die Diesel Verarsche ist der blanke Hohn und in Absprache mit den EU Staaten.

Die Schweiz als NICHT EU Land und Norwegen haben nach wie vor stabile Benzinpreise. Wußten Sie das?

Als Hintergrund Info: Grundsätzlich wird der Barrel Öl an den Weltbörsen mit dem US Dollar ausgezeichnet und auch gehandelt. Viele europäische Staaten haben bereits den Euro, der ja nun währungstechnisch gegenüber des US Dollars sehr stark in den letzten Monaten zugelegt hat. Deshalb werden ja u.a. auch die Reisen in den USA etc. so günstig wie noch nie angeboten.

Nun fragt man sich, wenn alles, was mit dem US Dollar gehandelt wird, aufgrund der starken Währung doch günstiger wird, aus welchem Grund wird das Benzin teurer? Normalerweise müßten wir mindestens gleichbleibend stabile Benzinpreise haben, eher fallende, selbst wenn die Opec den Barrel Öl verteuert.

Die Verteuerungsrate ist nicht so hoch, wie der Währungsgewinn, wenn ich das mal so formulieren darf, des Euros gegenüber des US Dollars.

Stellt sich also die Frage, wer profitiert den diesem Währungsgewinn und weiterhin stellt sich die Frage, warum das Volk über diesen doch einfachen und simplen Zusammenhang nicht aufgeklärt wird, nicht einmal von der freien Presse? Es schein einen großen Konsenz zwischen Presse und Politik zu geben, wenn es darum geht, das Volk in Sachen Geldpolitik aufzuklären.

Also, wenn das keine echte Volksverarsche ist, dann weiß ich es nicht. In Spanien sind die LKW Fahrer endlich mal wach geworden, haben ihre LKWs einfach auf die Strasse gestellt, sind augestiegen und das wars. Ein echter Protest gegen die Regierung und gegen diese EU Verarsche. Frau Merkel und Mitwirkende denken, das deutsche Volk sei dumm, ebenso denken das auch die anderen Regierungen, womit sie ja auch grundsätzlich Recht haben.

Niemand sagt was, niemand wehrt sich, es wird einfach so hingenommen und niemand streikt, alle fahren weiter schön Auto.

Das Auto Gas wird ab dem Jahr 2019 versteuert, die Frage ist, warum? Ganz einfach, weil der Staat erst ab 2019 Steuern darauf erheben darf, was er selbstverständlich auch tut!

Bis dahin kommt ja noch genug Mineralölsteuer rein, inkl. Währungsgewinne.

Normalerweise darf man in der BRD gar nicht mehr wählen gehen, denn wir werden ja nun wirklich von jedem beschissenen Politiker hier verscheissert. Die Leute, die arbeiten und knapp über die Runden kommen, werden das auch nicht mehr lange durchhalten, denn ab Dezember 2008 werden die Energiekosten um mind. 70% steigen, gegenüber heute, den 11. Juni 2008.

Harz IV gewährt jedem Bürger zunächst mal eine bezahlte Wohnung mit Wasser, Strom und Heizung, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ebenso bekommt man über 345 € Taschengeld (was in Kürze auch noch erhöht wird).

Wenn das mal kein Anlaß ist, den Job gegen ein Leben einzutauschen, wo zunächst mal die Grundversorgung gesichert ist und man nicht mit der Angst leben muss, wann einem der Strom abgestellt wird, weil man die Rechnung nicht bezahlen konnte. Zudem verfügt man über jede Menge Zeit, die, wenn man es geschickt anstellt, noch dazu beitragen kann, einen netten Nebenverdienst zu bekommen, selbstverständlich mit den Überlegungen, ob man das nun angeben sollte oder nicht...

Das Internet bietet hierfür eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ab nach Holland oder nach Oesterreich, Konto eröffnen und los gehts...

Jaja, die Energiepreise tragen dazu bei, dass die Schere zwischen Armut und Reichtum noch größer wird, man könnte den Eindruck gewinnen, dass dies so gewollt ist.

Niemand wehrt sich, alle stöhnen zwar aber es passiert... nicht. Bis dass das Ganze mal wieder platzt, wie zu den guten alten Zeiten.

Dann werden aufmal massive Protestwahlen abgegeben und dann haben wir den Schlamassel. Es ist ja alles vorbereitet, die Abhörtechniken, die Computer, die Handyortung, das Email lesen, das Bankgeheimnis gibts nicht mehr und und und. Besser kann man doch einen Staat gar nicht vorbereiten für eine Machtergreifung der Rechten. Schäuble, Merkel und Co haben einen perfekten Überwachungsstaat gebaut, der darauf wartet, von den "rechten" Menschen übernommen zu werden. Und das Problem ist, sie glauben es nicht, sie denken nicht mal an diese Möglichkeit! Wie dumm muss man sein... wie dumm... Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass die SED Nachfolgepartei "Die Linke" mal im Bundestag sitzt... Und heute als fast normale Partei akzeptiert wird, Berlin mit den Roten regiert und uns Wahlprogramme vorgaukeln, um, wer weiss was, mit diesem Staat zu veranstalten. Nun denn, die alten Funktionäre sitzen ja schon bei der Telekom und anderen einflußreichen Positionen und machen da weiter, wo sie einst auf- und abgehört haben.

Es ist doch bekannt, dass die Deutschen dazu tendieren, in Extremsituationen Rechts zu wählen. Statt dessen wird immer weiter gemacht, es ist doch schon jeder Vierte arm, es sind doch schon Millionen Privatinsolvenzen, die Kriminalität steigt doch schon. Es dauert nicht mehr allzulange... wenn niemand die Notbremse zieht und den Standort Deutschland endlich attraktiver gestaltet, Steuern senkt und die Lebenshaltungskosten korrigiert. Was würden die Menschen in Deutschland bloß machen, wenn Aldi morgen zu macht?

Es wird gefährlich in Deutschland und nur wenige vermögen es zu sehen. Und noch weniger sind bereit, etwas dagegen zu unternehmen. Was will sich denn der mittlerweile gläserne Bürger in Deutschland noch alles gefallen lassen? Wir haben die unfähigsten Politiker an der Macht, die die Bundesrepublik jemals hatte. Mit Helmut Schmidt ist der letzte große Politiker von der Politbühne Deutschlands abgetreten. Wir haben nur Nichtskönner, Besserwisser und arrogante Menschen dort sitzen, die sich hohe Diäten zahlen und dazu negative Leistung bringen.

Die Schweiz schaute erst schadenfroh zu uns herüber; heute schaut sie mit großer Besorgnis zu uns herüber.

11.6.08 02:05


Gaspreisexplosion durch Spekulanten

Welch Skandal... Öl- und Gaspreis-Explosion..

Der Gaspreis als Menetekel...

Bis zum Jahresende 65% mehr Energypreise, wer kann das denn noch bezahlen? Wer heute 300,- € bezahlt, zahlt zum Winter 2008  500,- €. Mehr als die sog. zweite Miete. Wo soll das nur enden? Der Bankrott für den Mittelstand. 

Spekulanten nehmen nur vorweg, was demnächst ohnehin eintreten wird: die Verknappung von Öl. Nun müssen sich die Industriestaaten unabhängig machen vom Treibstoff ihrer Industrialisierung. Wenn die Welt diesen Vorgang ohne eine Rezession bewältigen kann, hätte das Ganze sogar etwas Gutes gehabt.

Die Schlussfolgerung der mächtigsten Staaten ist ein Dokument der Machtlosigkeit. In ihrer Schlichtheit ist sie fast schon rührend: Im Kampf gegen dramatisch gestiegene Öl- und Gaspreise wollen sich die wichtigsten Industriestaaten künftig besser austauschen. Sie wollen voneinander lernen, wie man auch mit weniger Energie auskommen kann. Gemessen an den jüngsten Entwicklungen klingt das nach wenig. Aber es ist vermutlich das Klügste, was die Staaten machen können. Alles andere wird versagen.

Den Verbrauchern wird das nicht reichen, zweifellos. Der Spritpreis pendelt sich bei 1,50 Euro ein, der Liter Heizöl kostet sagenhafte 95 Cent, 50 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Kein Mensch weiß, wann der richtige Zeitpunkt sein wird, die Öltanks für den nächsten Winter zu füllen. Denn alle Hoffnungen, der Ölpreis könne schlagartig wieder fallen, zerschlugen sich in der vergangenen Woche. Ein paar Tage sank er, dann erklomm er einen neuen Höchstpreis, eine der vielen Rekordmarken der jüngsten Zeit. Die Gaspreise kommen erst noch. Mit sechs Monaten Verzug werden sie den Anstieg der Ölpreise nachmachen. Es ist fast zum Verzweifeln.

Wenn der Verbraucher nicht mehr weiterweiß, ruft er nach der Politik. In diesem Fall allerdings kann er das lange tun. Selbst die G-8-Staaten haben auf die Energiepreise etwa so viel Einfluss wie ein einzelner Bauer auf den Milchpreis bei Aldi. Sie können wenig tun gegen Spekulanten, die letzten Endes auch nur eine wohl unausweichliche Verknappung vorwegnehmen. Erst vorige Woche trat Indonesien aus der Opec aus, weil die Förderung nicht mehr reicht für den Export. An solche Nachrichten werden wir uns gewöhnen müssen.

Daheim werkeln Politstrategen derweil an den Auswüchsen des Problems. Gegenstände der Diskussion sind wahlweise hohe Steuern, unsoziale Tarife und rücksichtslose Konzerne. Und tatsächlich: Steigende Energiepreise werden eine neue Kluft schaffen, denn sie treffen die Armen besonders hart. Nur wird sich an den Preisen nicht viel machen lassen.

Sicher, der Bund könnte auf Milliarden aus der Ökosteuer verzichten. Das aber würde, genauso wie "Sozialtarife" für Arme, die Entwicklung bestenfalls um ein paar Monate verzögern. Auch lassen sich kaum die Verträge ändern, die eine Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis vorsehen - dafür ist selbst der Multi Eon im Verhältnis zum Koloss Gazprom zu schwach. Höheres Wohngeld für sozial Schwache ist da noch die beste Option.

Die Lösung sieht anders aus, und sie duldet keinen Aufschub mehr. Die Industriestaaten werden sich unabhängig machen müssen vom Treibstoff ihrer Industrialisierung. Sie werden bessere Häuser mit weniger Rohstoffen heizen müssen, sie werden bessere Autos mit weniger Tankstopps fahren müssen. Wenn dies das Ergebnis der Preisrekorde ist, wenn die Welt diesen Weg ohne eine kolossale Rezession bewältigen kann - dann hätte die Entwicklung sogar ihr Gutes gehabt.

 

 

 

9.6.08 05:49


Raymund Ringele

Weitere geile Videos vom DSDS Superstar Raymund Ringele

http://www.youtube.com/watch?v=mRYZ0RnX9JQ&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=RBRdh9bGLpA&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=-C4TxM22B6s

http://www.youtube.com/watch?v=tovVdY9g2e8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=69EaoUdeETU&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=z6kxWC2Xmws&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=5eu2KY5cuhE

http://www.youtube.com/watch?v=y9_IjEFPuqM 

 

17.5.08 22:08


BND Zwangsarbeit

Eines Tages bekam das mittelständische Unternehmen von Klaus-Erich Kremer Besuch vom BND. Ob er nicht für sie arbeiten wolle, fragten die Agenten. Kremer lehnte ab - und seine Firma geriet in die Mühlen der Behörden. Jetzt kämpft sie ums Überleben.

Bremerhaven - Gegen die ausgefeilte Technik von Klaus-Erich Kremer hätte vermutlich selbst Leinwandheld James Bond keine Chance. In zahlreichen Filmen hatte sich der Agent im Auftrag seiner Majestät im Taucheranzug den Bösen genähert und ihnen aus dem Meer heraus den Garaus gemacht. Hätten jene Bösen Kremers Sonare gehabt - der Geheimagent mit der Lizenz zum Töten wäre wohl sofort entdeckt worden.

Ortungstechnik gegen Taucher, Schiffe und Minen sind eine Spezialität von Kremers Firma Applied Radar & Sonar Technologies, die einst in Bremerhaven Hightech für die Unterwasserortung produzierte. Zu seinen Kunden gehören nicht nur Regierungen und Hafenmeister, vielfach sichern auch arabische Scheichs ihre Paläste am Meer mit Technik aus Bremerhaven.

Kremers Firma ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigte im konjunkturschwachen Bremerhaven 20 Angestellte. Die Fertigung war darauf ausgelegt, maßgeschneiderte Einzelaufträge über einen längeren Zeitraum auszuführen. Zuletzt hatte Anfang 2007 ein Institut aus Pakistan ein Gerät zum Aufspüren von U-Booten angefragt. Der Preis, immerhin, betrug ein paar Millionen Euro.

Plötzlich kamen echte Agenten ins Spiel. Zwei Herren stellten sich Kremer im Frühjahr 2007 etwas umständlich als Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor und fragten, ob er nicht für sie arbeiten wolle. Skrupel, erklärten sie, müsse er nicht haben, das sei "gängige Praxis". Angeblich würden das auch Mitarbeiter anderer Rüstungsfirmen machen, sagten sie, und nannten sogar Namen. Als Lohn, so erinnert sich Kremer, hätten die Agenten ihm "Vergünstigungen, auch finanzieller Art" in Aussicht gestellt.

Kremer lehnte ab, und das Unglück nahm seinen Lauf.

Plötzlich kam das Gewerbeaufsichtsamt zur Betriebsprüfung, und wenige Wochen später auch die Zollfahndung. Da Kremer nicht alle verlangten Papiere sofort vorlegen konnte, witterten die Zöllner Unbill. Im September beantragten sie beim Amtsgericht Bremen einen Durchsuchungsbeschluss, der am 4. Oktober vollstreckt wurde.

Das war ausgerechnet der Tag, an dem Kremer drei Repräsentanten seines pakistanischen Geschäftspartners im Haus hatte. Während ein Teil der Zöllner Akten beschlagnahmte, führten andere die Pakistaner zur Vernehmung ab.

Von nun an ging es abwärts. Das Vertrauensverhältnis zu seinen Geschäftspartnern in Pakistan war nachhaltig gestört. Weil er den Auftrag nicht bearbeiten konnte, kam kein Geld mehr. Kremer musste den Betrieb in Bremerhaven schließen, den Großteil der Angestellten entlassen. Obwohl spätestens im November klar war, dass Kremers Pakistan-Auftrag "durchaus genehmigungsfähig" sei, und man ihm auch nicht den Vorwurf des Technologietransfers machen konnte, geschah weiterhin nichts.

Einen Anwalt konnte er sich wegen der desolaten Finanzlage nicht leisten, seine Beschwerden beim Landgericht wurden abgeschmettert. Kremer hält das ganze Verfahren für konstruiert. "Ich bin unter Zöllner gefallen, die keine Ahnung hatten von dem Geschäft." Er habe stets alle Genehmigungen beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle beantragt, und das sei dem Zoll auch schon vor der Durchsuchung bekannt gewesen. Kremer sagt, er habe deshalb keine Erklärung für die Aktion. Andere deutsche Firmen, das steht fest, haben in der Zwischenzeit sogar Waffen nach Pakistan geliefert.

Der Zoll wollte sich auf Nachfrage wegen des "Steuergeheimnisses" nicht zu dem Fall äußern. Die Betriebsprüfung indes, so sagte ein Sprecher, sei "routinemäßig" erfolgt. Und beim BND heißt es, man äußere sich grundsätzlich nicht zu operativen Einsätzen, einen Zusammenhang mit den Aktionen anderer Behörden im Fall Kremer schließe man jedoch aus.

Eine Anfrage bei der Staatsanwaltschaft in Bremen ergab dann plötzlich die Auskunft, das Verfahren sei zwei Tage zuvor eingestellt worden, "mangels hinreichenden Tatverdachts".

So richtig freuen indes kann sich Kremer darüber nicht. Seine Firma steht vor dem Nichts, aber wen soll er dafür verantwortlich machen? Ein Zusammenhang zwischen dem Besuch der BND-Agenten und den Ermittlungen lässt sich natürlich nicht feststellen. Routinekontrollen des Zolls sind rechtlich einwandfrei, und dass bei der Durchsuchung Geschäftspartner anwesend waren, sei Zufall gewesen.

Die Staatsanwalt hat tatsächlich recht schnell gearbeitet und das Strafverfahren eingestellt. Also alles nur dumm gelaufen? Kremer jedenfalls will jetzt seinem Auftraggeber in Pakistan verklickern, das alles ein blöder Zufall war. Soll ja mal vorkommen. Dann, so hofft er, könne aus dem Geschäft vielleicht doch noch was werden. Rechtlich steht es ihm frei, die Bundesregierung auf Schadensersatz zu verklagen. Aber an den Erfolg einer solchen Klage mag er indes nicht glauben.

 

 

1.5.08 08:58


Wendler pleite

Der Schlagerstar Michael Wender, er nennt sich auch "Der Wenlder" ist insolvent und das bereits seit Jahren.

Die Statusattribute, vor denen der Sänger sich gerne ablichten lässt, alles Blendwerk: die Villa mit Pool am Dinslakener Kirchberg der dicke Mercedes vor der Haustür, die Kawasaki in der Garage.

Im Jahre 2002 hatte das Amtsgericht Duisburg am 29. April unter dem Aktenzeichen 63 IN 35/02 ein Verfahren zur Privatinsolvenz eröffnet, das bis heute andauert. Nach Angaben des Insolvenzverwalters soll es bis spätestens Juni mit einem Schlusstermin abgeschlossen sein: „Dabei werden die noch vorhandenen Gläubiger gemäß ihrer Quote abgefunden.

Angeblich soll Wendler zu Beginn des Verfahrens, als er noch ein völlig unbekannter Sänger war, bei 90 Gläubigern in der Kreide gestanden haben. Ihm selbst hätten seitdem nur Einnahmen in Höhe der Pfändungsfreigrenze zur Verfügung gestanden. Die liegt für Personen ohne Unterhaltsverpflichtungen bei 989,99 € monatlich.

Doch durch seine Auftritte und den Verkauf seiner Platten muss Wendler Millionen gemacht haben. Wo floss das Geld hin? Laut „Bild“ sollen die Gagen an die Firma von Wendlers Lebensgefährtin Claudia gegangen sein. Ihm selbst sei nur ein Gehalt ausgezahlt worden.

Dieses System macht Schule, ebenso ergeht es dem angeblichen Ballermann Inhaber Andre Engelhardt, der bereits seit einigen Jahrzehnten den Offenbarungseid abgegeben hat und das Geschäft offiziell auf den Namen seiner Frau, Annette Engelhardt, Grosskarolinenfeld (Markenkonzepte) übertragen hat.

Diese Art, Geschäfte zu führen, macht Schule in Deutschland. Man sollte jedoch mit äußerster Vorsicht in einer mögliche  Geschäftsbeziehung zu solchen "Geschäftspartnern" herangehen. Im Zweifel ist dort einfach nichts zu holen.

30.4.08 08:18


11. September Attentäter Busch

Dieses knapp 1,5 Stunden andauernde Video beweißt, dass es die amerikanische Regierung wohl selbst war, die das schreckliche Attentat am 11. September 2001 der Twin Towers zu verantworten hat und nicht Osama Bin Laden bzw. dessen Terror Organisation. Erschreckend aber schaut Euch dieses Video selbst einmal an, erschreckt Euch aber nicht.

  Video zum 11. September

25.4.08 08:45


Macwelt password bei Pokerstars

Das freeroll Turnier bei Pokerstars, das von Macwelt ausgerichtet wird, findest am 20. April 2008 um 20:15 statt. Das Passwort bzw. password für dieses Turnier lautet MacPoker.
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13.4.08 14:49


Der Anti Koran Film von Wilders "Fitna"

Der Anti Koran Film von Wilders "Fitna" zeigt erschreckende Bilder. http://www.liveleak.com/view?i=7d9_1206624103
28.3.08 00:48


Ohren und Nase abgeschnitten

Heirat ohne Erlaubnis der Sippe: Einem Pakistani wurden Ohren und Nase abgeschnitten. Der Pakistani Mohammad I. hat die Liebe zu seiner Frau mit dem Verlust seiner Nase sowie beider Ohren bezahlt. Denn diese schnitten ihm die Verwandten seiner Frau bei einem Überfall ab. Auch seiner Mutter wurde eine Hand abgetrennt. Sein Bruder verlor beide Ohren. Als Motiv für die "Ehrentat" galt den etwa 15 Angreifern, dass der Mann seine Frau ohne Erlaubnis der Sippe geheiratet hatte. Die Frau war zum Zeitpunkt des Überfalls nicht anwesend. Diese Art von Rache ereignet sich in ländlichen Gegenden des Öfteren, da hier noch an traditionellen Werten festgehalten wird. Mohammad hatte mit seiner Frau schon letztes Jahr das Dorf verlassen und war extra für das Opferfest zurückgekehrt.
29.2.08 13:28


Penis abgeschnitten

Penis abgeschnitten -->> Diese Geschichte beruht angeblich aus einer wahren Begebenheit.

Ich habe im Internet eine schier unglaubliche Geschichte gefunden, sie ich Euch nicht vorenthalten kann, da sie an Perversion wohl kaum zu übertreffen ist. Leßt selbst aber erschreckt Euch nicht, was Ihr da leßt. Wenn sich diese Story wirklich so zugetragen hat, dann sollten sich die Männer zunünftig wirklich überlegen, ob sich ein one night stand mit unbekannten Frauen noch lohnt. Und hier ist dieser Tatsachenbericht:

Ich bin eine wohl geistig eher verwirrt einzuordnende Frau in einem Alter von 34 Jahren. Ich habe immer schon davon geträumt, einem Mann den errigierten Penis mit einem Scalpel abzutrennen.

Schon als Heranwachsende verspürte ich diesen ganz tiefen Wunsch in mir. Aus diesem Grund habe ich Anfangs mit einem Medizinstudium begonnen, welches ich jedoch nach sehr kurzer Zeit abgebrochen habe, da ich mich eigentlich nur nach diesem einen Moment sehnte, der Moment, mit dem Scalpel den Schwanz einfach abzutrennen und die Gesichtszüge und Schreie meines Gegenüber zu sehen und zu dokumentieren.

Nachdem ich also mit 22 Jahren meine Ausbildung zur Krankenschwester erfolgreich abgeschlossen habe, voran ging 1 Jahr des abgebrochenen Medizinstudiums, habe ich sehr viel erlebt und sehr viel gesehen. Zugegeben, mit dem Scalpel konnte ich zwischenzeitlich hervorragend umgehen und zugegeben, mir bot sich durchaus die eine oder andere Möglichkeit, den notgeilen Opas und Männern im Krankenhaus während des Nachtdienstes ihr Genital abzutrennen aber das war nicht das, wonach ich gesucht habe.

Weder der Ort, noch die Patienten waren es, die mir diesem Traum erfüllen konnten, denn ich hatte eine ganz besondere Vorstellung von dem, was ich mir vorgenommen habe.

Ich wollte einen hübschen Mann verführen, ihn fesseln und ihn dann vor vollendete Tatsachen stellen. Ihn von meinem Vorhaben informieren und seine Reaktion sehen.

Ich träume von diesem Vorhaben nunmehr seit 20 Jahren; mit 14 fing es an und manifestierte sich in meinen Gedanken von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat zu Monat und Jahr zu Jahr mit einer immer größer werdenden Intensität.

Ich feierte meinen 30. Geburtstag und habe mir wirklich an diesem Abend ganz fest vorgenommen, mein Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen, was mir jedoch, aufgrund anderer Umstände, auf die ich hier nicht weiter einzugehen vermag, nicht gelungen ist.

Mir ist und war durchaus bewußt, wie unmenschlich und menschunwürdig die Umsetzung dieser Tat ist für Dritte ist.

Als ich meinen 34. Geburtstag vor einiger Zeit feiern wollten, war es dann endlich soweit. Ich ludt einige meiner Freunde zu mir nach Hause ein und die meisten haben auch zugesagt.
Als jedoch um 20.00 Uhr noch immer niemand da war, die Gäste waren für 18.00 bestellt, entschloss ich mich, mir selbst das größte und geilste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten zu machen. Ich wollte nun endlich meine intimsten Wünsche und Träume in die Realität umsetzen. Den Penis eines Mannes vom Leibe mit einem Scalpel abtrennen und zwar in einem Ritual - meinem Rutual, so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Also habe ich mich, nicht mal traurig darüber, dass die Gäste ausblieben, eher glücklich und wahsinnig neugierig und total geil, auf das, was da jetzt kommen und geschehen mag, auf den Weg gemacht und versucht, alles genau so in die Realität umszusetzen, wie der Traum ist, den ich seit 20 Jahren träume.

Glücklicherweise fiel mein Geburtstag auf einen Freitag, so dass ich mich in einer mir bis dahin unbekannten Diskothek in einer anderen Stadt um 22.00 eingefunden habe. Vorher habe ich mich noch alleine in einem 3 Sterne Lokal von kulinarische Zaubereien verwöhnen lassen. Um mich schon einmal psychisch auf diese Situation einzustellen, habe ich als Hauptspeise ein Filetsteak englisch bestellt und es war wirklich sehr sehr blutig, was mich noch mehr inspirierte.

In meiner Handtasche schaute ich nach, ob ich meine Scalpelle mit dabei hatte, ich habe vorsichtshalber gleich zwei Stück in die Innentasche meiner Handtasche, welche mit einem Reissverschluss extra verschlossen werden kann, hineingelegt.

Also, bezahlt und in die Diskothek gegangen, die ich mir vorher ausgesucht hatte. Man sagt, dass sich dort immer schon ein paar skurile Figuren aufhalten. Gegen 22.00 betrat ich den Laden und verschaffte mir erst einmal einen Überblick. Ich war wirklich nett zurecht gemacht, hatte meine langen Harre besonders gut gestylt. Ich trug ein relativ kurzes Röckchen ohne Slip. Ich habe mir, um besser auszufallen, meine Schamlippen beim Piercer piercen lassen, damit ich diese Reitze zur Not auch gleich an Ort und Stelle einsetzen kann. Ebenso habe ich mir eine Brustwarze piercen lassen. Sobald ich meine Jacke und das nette schwarze Strickjäkchen auszog, konnte jeder auch durch die weisse fast durchsichtige Bluse mein Brustwarzenpiering schon erkennen. Dies verschafft bei den Männern doch schon mal eine gewisse Grundgeilheit.

Als ich dann also mit meinem entzückenden Blüschen durch die Diskothek mit dem Schwarzlicht ging, der Laden war ja fast noch leer, erntete ich schon die ersten Blicke, auch von Frauen.

Ich trank an diesem abend keinen einzigen Schluck Alkohol, da ich, sollte es zu diesem Eregnis kommen, alles mit völlig klarem Verstand miterleben wollte.

Es vering die Zeit, ist habe mich dann gegen 24.00 Uhr erstmalig auf der Tanzfläche des tanzenz bedient, es wurde ja jetzt auch schon ein wenig voller. Als mich plötzlich ein, ich würde mal sagen, ziemlich rübelhafter Typ dirket anmachte. Ich vermute, der Typ war so Mitte bis Ende 30, sah sehr verlebt, andere würden es vielleicht verwegen nennen, aus, trug einen Gesichtsbart, der etwas mehr als der typische Dreitagebart war.

Ich würde sagen, der Typ ist eine ziemlich unsymphatische Erscheinung und ich fragte mich an dieser Stelle, ob der Typ wirklich der Meinung ist, mit dieser schon fiesen Art, das Interesse von Frauen auf sich lenken zu können. Und aufmal, es kam... der Geistesblitz... wie von Hand gesteuert. Ich wußte aufmal, der ist es, genau dieser Typ und kein anderer. Ich merkte, wie ich geil wurde, wie meine Brustwarzen sich aufmal aufrichteten und meine Vagina ganz feucht wurde. Aber nicht vor Geilheit auf diesen Typ, sondern vor Geilheit, genau diesem Typen den Penis mit einem meiner beiden Scalpelle abzutrennen. Im Geiste überlegte ich schon während ich noch auf der Tanzfläche dirket vor ihm tanzte, für welches Scalpel ich mich wohl entscheiden würde.

Diese Gedanken haben mich durchdrungen, wie eine Lanze einen Körper durchbohrt. Um mich herum habe ich aufmal gar nichts mehr wahr genommen, ich sah nur noch diesen Mann vor mir. Er schien wohl wahrlich ein Gespür dafür zu haben, wenn Frauen geil werden oder es bereits sind. Es hat mein Brustwarzenpiercing durch die Bluse entdeckt und starrte unendwegt auf meine Brüste oder vielmehr richteten sich seine Ausgen auf genau die eine Brustwarze mit dem Piercing drin.

Ich mußte mich wirklich beherrschen, tat aber so, als ob ich gar kein Interese an ihm hätte, was ich im Normalfall auch niemals gehabt hätte. Also verließ ich die Tanzfläche und begab mich zu einem freien Platz an der Theke. Ich glaube, es dauerte ziemlich genau 20 Sekunden, da stiefelte der Typ auch schon hinterher und stellte sich direkt neben mich hin. Er bestellte sich zunächst sehr abfällig zum Kellner sagend, einen Whisky und fragte mich, ob ich auch ein Glässchen mit ihn trinken wolle. Ich erwiderte daraufhin, dass ich zwar gerne etwas mit ihm trinken wolle, jedoch keinen Alkohol. Also bestellte er einfach für mich einen Ginger Ale, ohne mich überhaupt zu fragen, ob ich dieses Getränk überhaupt mag.

"Ich bin Frank" sagte der Typ, reichte mir mein Glas, welches ich annahm, und stieß mit mir an. "Auf die hübscheste geilste Frau in dieser Düse" sagte er, bevor er seinen doppelten Whisky mit einem Mal herunter spülte.

Ich sagte bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts, setzte mich jedoch auf den gerade freigewordenen Hocker und zwar so, dass mein kleines Röckchen so gerade eben noch alles Wichtige bedecken konnte. Ich wendete mich dirket zu ihm hin und zog das Rück ein klein wenig hoch, so dass er aus seinem Winkel direkt sehen konnte, dass ich nichts drunter trug und er konnte auch erkennen, dass ich ein Kitzlerpiercign trug, denn spontan sagte Frank: "Du bist wohl ne Piercing Maus, die auch alles gerne zeigen möchte, was sie hat." "Du sagst es" erwiderte ich. "Tina" sagte ich und reichte ihm meine Hand. Er nahm sie und drückte zunächst ziemlich hart zu. Wahrscheinlich wollte er mir damit demonstrieren, welch starker Typ er doch ist.

Ich hingegen hatte den Trumtypen für die Umsetzung meines Traumes gefunden. Auch ich konnte erkennen, wie sein jetzt noch am Körper befindliches Genital die Hose praller werden ließ. Es schien so, als wenn Frank sogar ganz gut bestückt sei.

"Hast Du dich hier her verlaufen"? fragte Frank. "Ja, mehr oder weniger schon, mich hat der Laden echt interessiert, die Leute hier und ich war eacht neugierig, war meine Antwort.

Er grinste mit einem breiten aber auch unsymphatischen Lachen. Ich sah, dass er viele Zähne verblombt hatte und ein Eckzahn fehlte auch. Demnach eine relativ ungepflegte Erscheinung. Ich frage ihn, "sag mal Frank, denkst Du eigentlich, dass Du bei Frauen gut ankommst"? Er schaute mich an wie ein Auto, so, als wenn er diese Frage noch nie gestellt bekommen hätte. Dabei war ich mir sicher, dass dieser Typ diese oder ähnliche Fragen mehr oder minder jedes Wochenende zu hören bekommt, wenn er raus geht. Der hat sich mit Sicherheit schon so intensiv auf diese Art der Fragestellung eingeschossen, dass er sogar die Mimik perfekt spielen kann. Deshalb dieser echt dumme Autoblick. Was denkst Du eigentlich, wen Du hier vor Dir stehen hast, einen Idioten? sagte Frank. Ein schlicht und ergreiffendes "ja" war meine Antwort und ich wendete mich demonstrativ von ihm ab, indess zog ich mein Röchchen wiederin deine moralisch vertretbare Länge. Ich dachte, das macht diesen Typen mit Sicherheit total an, erst zeige ich ihm meine blank rasierte Scheide mit dem Piercing drin und im nächsten Augenblick zeige ich ihm, dass er mir absolut gar nichts bedeute. Das weckt doch in ihm den Jagdinstinkt des Mannes. Woei ich auch Recht behalten sollte. Diesen Typ wurde ich wahrlich nicht mehr los.Er ging mir voll auf den Leim.

Ich nahm mein fast noch volles Glas mit dem Ginger Ale und nippte daran. Frank hingegen bestellte sich bei dem Kellner noch einen weiteren doppelten Whisky und suchte eine weitere Kommunikation zu mir. "Was ist denn aufmal los mit Dir?", fragte er. Ich reagierte auch auf diese Frage nicht, stellte mein Glas ab, ging zur Tanzfläche und tanzte.

Frank blieb an der Theke stehen und beobachtete mich beim tanzen. Ihm entging nicht, dass ich mit anderen Männern auf der Tanzfläche flirtete. Nach etwas 10 Minuten begab ich mich wieder zur Theke, wo Frank wie angenagelt stand und brav auf mich wartete. Mein schwarzes Strickjäckchen hing noch immer über dem Barhocker und meine Handtasche stand auch noch auf dem Sitz. Frank hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich an der Theke stand, kam auch prombt ein Typ von der Tanzfläche hinterher und fragte, ob er sich dazustellen könne. Frank übrnahm dies und sagte ihm, er solle sich "vom Hof" machen, sonst würde es was setzen, woraufhin der Typ auch keinerlei Anstregungen mehr unternahm und im Getümmel verschwand.
"Was sollte das denn?" fragte ich ihn. "Das war nur zu Deinem Besten", war seine Antwort.
"Wie Du meinst" entgegnete ich. "Und was kommt nun?".
"Prost" sagte Frank und reichte mir mein bereits schon abgestandenes Getränk. "Denkst Du wirklich, dass ich das noch trinke?", fragt ich ihn. Kaum ausgesprochen, bestellte Frank auch schon gleich ein neues Ale für mich.

Es wurde uach umgehend serviert, worauf hin ich das neue Getränk nahm und mit ihm zum zweiten Mal anstieß. "Und was machen wir nun?" fragte ich ihn. Es war mittlerweile kurz nach eins und der Laden war echt gut gefüllt. "Also am liebsten würde ich mit Dir verschwinden", sagte Frank voller Selbstüberzeugung. "Ok", entgegnete ich, "aber vorher möchte ich noch einige Sachen klären". "Die da wären", fragte Frank. "Ich stehe total auf Fesselspiele und Facesitting". Na, das ist doch geil, ich stehe auch drauf, sagte Frank. Ich will Dich fesseln, sagte ich, Deine Hände, Deine Füße, Deinen Körper und dann ziehe ich mich langsam vor Dir aus und bringe Dich zum Mega Orgasmus. "Ich wußte, dass Du eine total geile Sau bist", kam spontan von FRank als Antwort. "Natürlich bin ich das", sagte ich. "Worauf warten wir noch", fragte er.

Ich stellte mein Glas ab, zog meine Jacke an, nahm meine Handtasche und bot ihm meine Hand an, die er sofort nahm und mich zum Ausgang begleitete.

Ich holte noch meinen Mantel von der Garderobe und gemeinsam gingen wir zur Kasse und bezahlten unsere Karten. Er hatte zwischenzeitlich wohl so vier bis fünk Whisky getrunken, zumindest, wenn ich nach dem gehe, was Frank bezahlen musste. Es waren 29,- Euro.

"Neunundzwanzig ist heute Deine Glückzahl" sagte ich zu ihm. "Wie kommst Du denn darauf"? fragte er. "Na lass Dich doch einfach überraschen", war meine Antwort.

Wier stiegen gemeinsam in ein Taxi und ich sagte, "na dann lass uns mal zur Dir nach Hause fahren. Hast Du Strick und Handschellen?". Zu meiner Verwunderung bejahte er dies. Es sei alles vorhanden, denn er sei selbst ein totaler Fessel Fetischist.

Mir wurde ganz komisch, ich freute mich innerlich. Ich merkte, wie ich quasi Scheidnflüssigkeit im Taxi verlor. Wir sassen beide hinten und er legte seine Hand um mich. Ich nahm seine Hand und führte sie erst mal unten zu meiner nassen Scheide hin. Er merkte, wie geil ich war und fing an, mich im Taxi zu fingern. Sein Kopf kam mir sehr nahe und er leckte mich ab, er küßte meinen Hals und drank danach mit seiner Zunge in meinen Mund ein.

Die Taxifahrt dauerte ca. 7 Minuten an, es können auch 12 Minuten gewesen sein, genau weiss ich das nicht mehr.

Wir hielten vor einem Hochhausblock in eine Art Plettenbausiedlung. Das alles war mir fürchterlich egal, ich wollte jetzt nur noch schnell in seine Wohnung und konnte es kaum erwarten, dass Frank gefesselt und geknebelt vor mir liegt, um mit ihm machen zu können, was ich will.

Bevor wir ausstiegen, leckte er sich noch seine Finger ab, mit denen er mich bis gerade noch gefingert hat, roch daran und lachte. Er bezahlte den Taxifahrer und wir beiden rannten quasi im Treppenhaus bis in die zweite Etage. Er hatte seinen Wohnungsschlüssel bereits in der Hand und schloss seine Wohnungstür auf. Als wir die Wohnung betraten, bot sich mir ein Bild des Schreckens. Eine echte Folterkammer, alles war wüst und unaufgeräumt; die Wände waren mit  masochistien Bildern voll.

Er zog mich direkt ins Schlafzimmer, wo ein zwei mal zwei Meter grosses Wasserbett stand. Ebenso erblickte ich einen wohl ausrangierten Gyno Stuhl.

Frank riss mir die Kleider vom Leib und zog sich gleich mit aus. Ich sagte, "So, wo sind die Handschellen und die Stricke"? Er machte die Nachtischschublade auf und holte ein Paar Handschellen und drei Stricke heraus.
"Leg Dich auf den Stuhl" befahl ich ihm. FRank ging dem auch prompt nach. Ich nahm seine Arme nach hinten und legte ihm die Handschellen an. Dann nahm ich die Stricke und fesselte ihn dan den Stuhl. Sein Penis hatte wohl eine Dauerrerrektion und er konnte es wohl kaum erwarten, zum ersten Orgasmus zu kommen.

Als ich ihn soweit "angekettet" und somit wehrlos gemacht habe, steckte ich ihm noch ein Taschentuch in seinen Mund, damit er nicht schreien konnte.

Noch lachte er und war der Meinung, er bekommt wohl den geilsten Se seines Lebens.

So, mein Freund, jetzt erkläre ich Dir mal meine Spielregeln, sagte ich zu ihm. Ich holte meine Handtasche, öffnete sie und hlte aus dem Seitenfach die beiden Scalpelle heraus.
Mit beiden Händen präsentierte ich sie ihm und fragte ihn, "nun rate mal, was ich damit vorhabe"?

Ich merkte, wie aufmal seine Errektion schlagartig zurückging, sein Gesicht ganz rot wurde und er versuchte, sich aus den Fesseln zu befreien. Er schien jetzt schon zu ahnen, dass ich mit ihm etwas vorhatte, was er wohl nicht ganz so prickelnd finden würde, wie ich.

Mein Traum wurde wahr, es war soeit, ich hatte mein Opfer direkt vor mir liegen, zu geil, es war einfach zu geil. 20 Jahre habe ich auf diesen Augenblick gewartet, 20 lange Jahre und jetzt lag das Opfer der Begierde vor mir.

Ich fragte ihn, "sage mal, Frank, mit welchem Scalpel soll ich Dich denn gleich kastrieren, mit dem in meiner linken oder dem in meiner rechten Hand? Du darfst es Dir aussuchen, mein Liebster". Er bewegte seinen hochroten Kopf hektisch hin und her, von links nach rechts, mumpfte und hatte ganz grosse Augen. Ich versuchte zu schreien und ich merkte wie er fast unmenschliche Kräfte entwickelte, um sich irgendwie von diesem Gyno Stuhl zu befreien.

Sein Penis war zeischenzeitlich auf die normale Größe geschrumpft. Ich fragte ihn, na, gar nicht mehr geil"? Noch immer schüttelte er hektisch seinen Kopf. "Wenn Du mir jetzt nicht Deine hundert prozentige Ausfmerksamkeit widmest, schneide ich ihn gleich ab, ohne weitere Diskussion", woraufhin er dann aufmal ganz ruhig wurde.

Er starrte mich fehend mit seinen grosen Augen an und ich erklärte ihm nun meine Spielregeln. "Du entscheindest jetzt, welches Scalpell ich für Dein bestes Stück nehmen soll, um es abzutrennen. Schau bitte, nach links oder nach rechts, sonst entscheide ich das und dann geht es ganz schnell. Er starrte nach links, was für mich soviel hiess, dass Frank sich für das in meiner linken Hand befindliche Scalpell entschiedne hat.

"Na prima" sagte ich, "endlich mal eine Entscheidung. starker Mann". Er mumpfte und mumpfte. Ich nahm das Scalpel und drohte ich ein weiteres Mal, wenn er jtzt nicht aufhöre zu mumpfen, gehts wirklich ruck zuck, woraufhin der gute Frank auch mal wieder gleich zur Besinnung kam.

"Was denkst Du jetzt. Hast Du Angst? fragte ich ihn. Ich sage Dir jetzt, wie Du Dein bestes Stück noch retten kannst, das ist ganz einfach. Ich lege das Scalpell aus der Hand und verwöhne Dich mit meinen Mund. Wenn Du nicht ejakulierst, behältst Du deinen Penis und Deine Hoden, falls Du doch ejakulierst, war das das letzte Mal und dann geniesse es jetzt, denn es wird wohl Dein letztes Mal sein."

Ich genoss es, in seine grossen Pupillen zu sehen und zu sehen, wie er mit seinen Blicken bettelte. Dann nahm ich sein bestes Stück in meinen Mund und verwöhnte es mit meiner Zunge und meinem Speichel. Es dauerte etwa eine Minute, bis dass es wieder im errigierten Zustand war. Franks Kopfbewegungen wurden wieder hektisch und je länger ich ihn verwöhnte, desto hektischer wurden seine Kopfbewegungen und desto stärker wurden seine undefinierbaren Laute, "mumpf mumpf" in einer Tour.

Ich merkte, dass Frank kurz vor dem Orgasmus stand, hötze auf, ihn mit dem Mund zu verwöhnen, machte mit meiner rechten Hand weiter, um ihn zu beobachten, ihm in seine Augen zu schauen. Er versuchte wirklich, den Orgasmus zurückzuhalten, wehrte sich und kämpfte wohl  den größten aber auch aussichtslosesten Kampf seines Lebens.

Gnadenlos verrichtete ich die Handarbeit und Frank fing aufmal an zu stöhnen, so ein Laut, der tief aus dem innersten seiner Brust, aus der Kehle ausgestoßen wurde, er ejakulierte. Ja, er ejakulierte so stark, dass sein Ejakulat ziemlich viel, heftig und weit spritze. Das dauerte ca. 15 Sekunden an.

"Tja, Frank, das wars dann wohl mit Deiner Männlichkeit, versprochen ist versprochen und ich hoffe, Dein letztes Mal war schön für Dich, zumindest ich hatte den Eindruck". Ich zog mich an und holte das vorher in meiner linken Hand befindliche Skalpel und nahm es nun in die rechte Hand.

"Zuerst werde ich Dir Deinen Hodensack aufschneiden und Dir die Hoden abtrennen". Wenn wir das hinter uns haben, werde ich Dir Deinen Penis abtrennen, ihn in der Pfanne anbraten und anschliessend verspeisen."

"Mmmmmpf, hmmmmpf", hörte ich nur noch. Jetzt ist es soweit, ich habe meinen Traum wahrhaftig realisieren können! Ich war ganz feucht und musste mich erst einmal mit der linken Hand selbst befriedigen, allein die Vorfreude an die bevorstehende Abtrennung des männlichen Genitals brachte mich innerhalb von wenigen Sekunden zum Höhepunkt.

Nun nahm ich meine rechte Hand, in dem sich noch immer das Scalpel befand und setzte zum Schnitt an. Frank versuchte wirklich alles, um es abzuwenden aber er war so gut gefesselt; er hatte einfach  keine Chance.

Ja, es war soweit, ich setzte zum Schnitt an und... ich schnitt, ja ich schnitt Frank ganz langsam und ohne jede Beteubung den Hodensack auf. Ich sah ihn dabei an, er versuchte zu schreien, hatte wohl wahnsinnige Schmerzen und Angst. Ich schnitt weiter bis dass der Hodensack komplett aufgeschnitten und ich seine Hoden sehen konnte. Es blutete nicht einmal stark; vorsorglich hatte ich mir aber aus der Küche ein nasses Tuch und Papier Rollen hingestellt. Nun trennte ich mit dem Scalpel seinen von mir aus gesehen linken Hoden ab, tupfte ihn ab und hielt ihn vor seinen Augen. Ich mußte aupassen, dass Frank nicht ohnmächtig wurde, denn ich hatte aufmal den Einruck, dass er kurz davor stand. Ich holte also schnell aus dem Bad seinen Zahnbecher mit Wasser gefüllt und schüttete ihm das Wasser über seinen Kopf. "Knick mir jetzt bloß nicht weg", ermahnte ich ihn. Er hielt sich aber,so dass ich nun endlich zur Abtrennung seines zweiten Hoden kommen konnte. Ich setzte das Scalpell an die Stränge an und... trennte sie durch, weich wie Butter, wurden die Samenstränge vom Hoden getrennt. Ja, da hatte ich sie nun, beide Hoden von Frank, dem coolen Frank aus der Diskothek, der sich für unwiderstehlich hält. Nachdem ich diesen Triumpf ca 60 Sekunden genießen konnte, ging ich schnell in die Küche, suchte in Unterschränken nach einer Pfanne und wurde auch sofort fündig.

Kochherd an und höchste Stufe, dann noch Öl in die Pfanne, er hatte übrigens leckeres Olivenöl, und wieder zurück zu Frank, dem ich ja mittlerweile seine Männlichkeit genommen habe. Ich war sehr stolz auf das, was ich vollbracht habe.

"So Frank, jetzt kommen wir beide zum Finale. Ich schneide Dir jetzt sein bestens Stück einfach ab." Ichglaube, Frank hat sich in diesem Moment mehr oder weniger mit seinem Schicksal bereits abgefunden oder stand unter Schock. Denn er war aufmal ganz ruhig, obgleich er eigentlich fürchterliche Schmerzen hätte haben müssen. Ich setzte mit meinem Scalpel an zum Schnitt und... trennte ihm seinen Penis ganz sauber ab, besser hätte es ein Chirurg aush nicht machen können. Es war ein Hochgenuss für mich, dass Allergröße, das Geilste auf der ganzen Welt, Das Abscheiden des Penis. Was ein irres Gefühl! Nun hielt ich den abgeschnittenen Penis von Frank in meiner Hand und aufmal fing es ganz fürchterlich an zu bluten. Das war mir in diesem Moment aber völlig egal, ich eilte zur Küche, wo das Fett in der Pfanne schon ganz heiss war. Ich nahm Franks Penis und legt ihn, frisch abgeschnitten, in die Pfanne. Es brutztelte sofort los und roch kurz danach nach frischen Pfannenfleisch.

Dieser Vorgang dauerte dann ca. zwei Minuten, als ich den gebratenen heissen Penis aus der Pfanne nahm und ihn auf einen Teller legte, um ihn zu verspeisen. Ich sah das in diesem Moment nicht als Kanibalismus an sondern einfach nur eine Art, meine tiefen Bedürfnisse zu befriedigen.

Dann ging ich zurück zu Frank und war echt erschrocken. Eine riesige Blutlache war mittlerweile auf dem Boden und es tropfte noch immer ununterbrochen das Blut auf den Boden.

Ich legte ein Handtuch auf den nun verstümmelten Genitalbreich von Frank. Frank war inzwischen wirklich ohnmächtig geworden. Ich aß jetzt genüßlich Franks Penis, der sich allerdings nach zwei happen schon in meinem Magen befand. Lecker, einfach nur lecker, wenn auch schwer zu kauen und etwas zäh aber für mich war es die leckerste Delikatesse, die ich jemals zu mir genommen habe. Wenn mich meine FReundin fragt, was ich gegessen habe, kann ich sagen, Filetsteak englischer Art und durchgebratenen Penis.

Ich habe mir das geilste Geburtstagsgeschenk aller Zeit selbst geschenkt und danke Frank für dieses entzückende Erlebnis.

Ich ging zum Telefon und wählte die Notrufnummer, denn zur Möderin wollte ich nicht werden. Frank blutetet sehr stark und ich gab Franks Adresse an. Ich sagte noch, sie mögen sich bitte ganz schecklich beeilen, da ansonsten Frank verbluten würde.

Ich ging noch mal als Letztes ins Schlafzimmer, bedankte mich bei Frank, gab ihm einen Kuss ein die Stirn und verließ nun das Haus so schnell wie möglich. Indess hörte ich auch schon Sirenen von Polizei und Krankenwagen. Franks Tür habe ich vorsichtshalber aufgelassen, so dass der Notarzt auch schnell zu Frank kommen konnte.

An dieser Stelle endet diese, meine Geschichte und ich hoffe, sie hat Euch gefallen und Ihr könnt mich verstehen.

2.2.08 04:08


Frontalangriff auf Google

ATTACKE GEGEN GOOGLE! Microsoft will Yahoo schlucken - für 44,6 Milliarden Dollar. Frontalangriff auf Google: Microsoft will für 44,6 Milliarden Dollar die zweitgrößte Internet-Suchmaschine Yahoo übernehmen. Der Softwaregigant will damit zum Marktführer beim Geschäft mit Online-Werbung werden. Der Yahoo-Aktienkurs schoss nach der Ankündigung in die Höhe. Redmond - Microsoft-Chef Steve Ballmer macht aus seinem obersten Ziel keinen Hehl: Er will Microsoft im boomenden Online-Werbemarkt endlich auf Platz eins. Das Angebot für Yahoo ist ein Frontalangriff auf den marktbeherrschenden Konkurrenten Google. "Wir haben großen Respekt vor Yahoo", sagt Ballmer. "Zusammen können wir spannende Lösungen für Endkunden, Verlage und Werbetreibende kreieren." Microsoft bietet 31 Dollar pro Yahoo-Aktie, was einen Aufschlag von 62 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag bedeutet, wie Microsoft mitteilte. Sollte der Deal klappen, wäre das ein gigantischer Schlag des Software-Giganten im Wettrennen um den umkämpften Markt. Die erste Reaktion von Yahoo ist vorsichtig: Das Board werde das Angebot prüfen, heißt es. Bisher konnten weder Microsoft noch Yahoo bei der Internet-Werbung und im Suchmaschinengeschäft zum Branchenführer Google aufschließen. Yahoo ist deshalb tief in die Krise gerutscht. Erst am Dienstag hatte die Internet-Firma einen erneuten Gewinneinbruch vermeldet und den Abbau von rund 1000 Stellen angekündigt, das sind rund sieben Prozent der Beschäftigten. Das Unternehmen - das in den Neunzigern noch die Nummer eins im Internet war - gilt deshalb seit längerem als Übernahmekandidat. Microsoft hatte vor einigen Tagen dagegen einen Gewinn von 4,7 Milliarden Dollar für das vierte Quartal vorgelegt, ein deutlich besseres Ergebnis als erwartet. Doch allein der für Yahoo gebotene Kaufbetrag von 44,6 Milliarden Dollar demonstriert, wie kritisch die Lage auch in der Microsoft-Konzernzentrale in Redmond bei Seattle eingeschätzt wird. "Die Wettbewerbssituation hat sich nicht verbessert", schrieb in einem Brief an den Verwaltungsrat von Yahoo. Vielleicht waren es die Ende Dezember veröffentlichten Zahlen des Online-Marktforschers Nielsen, die den Microsoft-Vorstand zur Flucht nach vorn veranlassten. Demnach hatte Microsoft trotz aller Bemühungen zur Stärkung seiner Web-Plattformen MSN und Windows Live bei der Internet-Suche in den USA nur einen Marktanteil von zwölf Prozent - binnen Monatsfrist war das ein Rückgang um 1,8 Prozentpunkte. Spitzenreiter ist natürlich Google, das seinen Marktanteil von 55,5 auf 57,7 Prozent ausbauen konnte - in Europa liegt dieser Wert noch deutlich höher. Das auf Yahoo entfallende Anteil wurde ebenfalls kleiner und fiel mit 18,8 Prozent kaum größer aus als der von Microsoft. Wenn sich beide jetzt zusammentun, würde eine neue Ausgangsposition für den Wettbewerb mit Google entstehen. Der Kauf von Yahoo soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden. Die Kosteneinsparungen sollen bei mindestens einer Milliarde Dollar liegen, teilte Microsoft mit. Die EU-Kommission nahm zu der Ankündigung zunächst nicht Stellung. Der Kurs der Yahoo-Aktien legte nach der Ankündigung drastisch um mehr als die Hälfte zu - in den vergangenen Monaten hatten sie noch mehr als ein Viertel ihres Werts verloren. Der Wert der Microsoft-Aktie dagegen sank um zwischenzeitlich vier Prozent auf 31,29 Dollar. Auch der Kurs der Google-Aktie gab um 8,52 Prozent auf 516,22 Dollar nach (mehr...). Neben der geplanten Yahoo-Übernahme drückten auch die heute bekanntgegebenen Quartalszahlen auf den Kurs: Google hat zwar seinen Gewinn gesteigert, aber weniger stark als erhofft. Google expandiert über Suchmaschine und Werbegeschäft hinaus massiv in neue Bereiche, um seine Einnahmen auf eine breitere Basis zu stellen. Unter anderem gehört das Online-Videoangebot YouTube zum Konzern. Google ist zudem ins Mobilfunkgeschäft eingestiegen.
1.2.08 15:11


Seo fuer Dachdecker

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist ein Fachbegriff für Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing, Webpromotion und Weboptimierung. Suchmaschinenoptimierung fuer Dachdecker

1.2.08 02:58


Rauchverbot in Deutschland nicht im Bundestag

Rauchverbot gilt nicht im Bundestag.

Für Busse, Bahnen und Behörden hat die Regierung ein umfassendes Rauchverbot beschlossen – für den Bundestag gilt das nicht.

Das vom Bundeskabinett verabschiedete Nichtraucherschutzgesetz erfasst die Parlamentsgebäude nicht – diese müssen sich eigene Gesetze geben. Grund ist das Hausrecht des Bundestages, das der Bundestagspräsident ausübt. Bisher gibt es nur eine Vereinbarung, dass in den Sitzungssälen nicht geraucht wird. In ihren eigenen Büros sind die Abgeordneten frei zu rauchen. Das Nichtraucherschutzgesetz erlaubt dagegen das Rauchen nur noch in komplett abgetrennten Raucherräumen.

Mehrere Politiker machen sich deshalb jetzt auch für ein Rauchverbot im Parlament stark. „Ich bin der Meinung, dass der Bundestag schnell mit gutem Beispiel vorangehen sollte“, sagte Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner (SPD) der „Passauer Neuen Presse“ vom Donnerstag. Das Bundestagspräsidium habe entschieden, alle mit einem Rauchverbot zusammenhängenden rechtlichen Fragen zu klären, bestätigte Kastner. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) hatten zuvor Bundestag und Bundesrat aufgefordert, in ihren Häusern Rauchverbote zu erlassen.

Die Vorsitzende der Inneren Kommission des Ältestenrats, die für notwendige Änderung in der Hausordnung zuständig ist, Gerda Hasselfeldt (CSU), sagte der „Süddeutschen Zeitung“, sie hoffe, dass „relativ bald eine eigene Regelung“ beschlossen werden könne. Sie wolle die Diskussion der nächsten Tage verfolgen.

Die Grünen im Bundestag wollen mit einem entsprechenden Antrag Druck machen. Im Entwurf wird der Bundestagspräsident laut „Passauer Neue Presse“ aufgefordert, die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung eines Rauchverbots „in allen Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages“ zu ergreifen. „Nicht rauchende Abgeordnete haben genauso Anspruch auf einen Schutz vor Tabakqualm wie Restaurantbesucher“, sagte Grünen-Gesundheitsexpertin Birgitt Bender dem Blatt.

29.1.08 01:46


Abkommen von Nizza

Über die internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken / Schutzmarken

vom 15. Juni 1957
Revidiert in Stockholm am 14. Juli 1967, in Genf am 13. Mai 1977 und
geändert in Genf am 28. September 1979


ARTIKEL 1

Bildung eines besonderen Verbandes;
Annahme einer internationalen Klassifikation;
Begriffsbestimmungen und Sprachen der Klassifikation

  1. Die Länder, auf die dieses Abkommen Anwendung findet, bilden einen besonderen Verband und nehmen eine gemeinsame Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken (im Folgenden als "die Klassifikation" bezeichnet) an.

  2. Die Klassifikation besteht

    • einer Klasseneinteilung, gegebenenfalls mit erläuternden Anmerkungen;

    • einer alphabetischen Liste der Waren und Dienstleistungen (im Folgenden als "alphabetische Liste" bezeichnet) mit Angabe der Klasse, in welche die einzelne Ware oder Dienstleistung eingeordnet ist.

  3. Die Klassifikation umfasst

    • die Klassifikation, die 1971 von dem im Übereinkommen zur Errichtung der Weltorganisation für geistiges Eigentum vorgesehenen Internationalen Büro für geistiges Eigentum (im Folgenden als "Internationales Büro" bezeichnet) veröffentlicht wurde, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass die der Klasseneinteilung in dieser Veröffentlichung beigefügten erläuternden Anmerkungen solange als vorläufig und als Empfehlungen anzusehen sind, bis erläuternde Anmerkungen zur Klasseneinteilung von dem in Artikel 3 erwähnten Sachverständigenausschuss erstellt werden;

    • die Änderungen und Ergänzungen, die nach Artikel 4 Absatz 1 des Abkommens von Nizza vom 15. Juni 1957 und der Stockholmer Fassung dieses Abkommens vom 14. Juli 1967 vor In-Kraft-Treten der gegenwärtigen Fassung in Kraft getreten sind;

    • alle nach Artikel 3 dieser Fassung des Abkommens erfolgenden Abänderungen, die nach Artikel 4 Absatz 1 dieser Fassung in Kraft treten.

  4. Die Klassifikation ist in englischer und in französischer Sprache abgefasst, wobei beide Texte gleichermaßen verbindlich sind.

    • Die in Absatz 3 Ziffer i bezeichnete Klassifikation mit den in Absatz 3 Ziffer ii bezeichneten Änderungen und Ergänzungen, die vor dem Zeitpunkt, zu dem diese Fassung des Abkommens zur Unterzeichnung aufgelegt wird, in Kraft getreten sind, ist in einer beim Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum (im Folgenden als "Generaldirektor" und als "Organisation" bezeichnet) hinterlegten Urschrift in französischer Sprache enthalten. Die in Absatz 3 Ziffer ii bezeichneten Änderungen und Ergänzungen, die nach dem Zeitpunkt, zu dem diese Fassung des Abkommens zur Unterzeichnung aufgelegt wird, in Kraft treten, werden ebenfalls in einer Urschrift in französischer Sprache beim Generaldirektor hinterlegt.

    • Der englische Wortlaut der in Buchstabe a bezeichneten Texte wird von dem in Artikel 3 bezeichneten Sachverständigenausschuss unverzüglich nach In-Kraft-Treten dieser Fassung des Abkommens erstellt. Seine Urschrift wird beim Generaldirektor hinterlegt.

    • Die in Absatz 3 Ziffer iii bezeichneten Abänderungen werden in einer Urschrift in englischer und französischer Sprache beim Generaldirektor hinterlegt.


  5. Amtliche Texte der Klassifikation werden vom Generaldirektor nach Beratung mit den beteiligten Regierungen entweder auf Grund einer von diesen Regierungen vorgeschlagenen Übersetzung oder unter Zuhilfenahme anderer Mittel, die keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt des besonderen Verbandes oder auf die Organisation haben, in arabischer, deutscher, italienischer, portugiesischer, russischer und spanischer Sprache sowie in anderen Sprachen erstellt, welche die in Artikel 5 genannte Versammlung bestimmen kann.

  6. Die alphabetische Liste gibt bei jeder Waren- oder Dienstleistungsbezeichnung eine der Sprache, in der sie abgefasst ist, entsprechende Serialnummer an sowie

    • bei der in englischer Sprache abgefassten alphabetischen Liste die Serialnummer, die dieselbe Bezeichnung in der in französischer Sprache abgefassten alphabetischen Liste hat, und umgekehrt;

    • bei einer nach Absatz 6 abgefassten alphabetischen Liste die Serialnummer, die dieselbe Bezeichnung in der in englischer Sprache abgefassten alphabetischen Liste oder in der in französischer Sprache abgefassten alphabetischen Liste hat.


ARTIKEL 2

Rechtliche Bedeutung und Anwendung der Klassifikation

  1. Vorbehaltlich der sich aus diesem Abkommen ergebenden Verpflichtungen hat die Klassifikation die Wirkung, die ihr jedes Land des besonderen Verbandes beilegt. Insbesondere bindet die Klassifikation die Länder des besonderen Verbandes weder hinsichtlich der Beurteilung des Schutzumfangs der Marke noch hinsichtlich der Anerkennung der Dienstleistungsmarken.

  2. Jedes Land des besonderen Verbandes behält sich vor, die Klassifikation als Haupt- oder Nebenklassifikation anzuwenden.

  3. Die zuständigen Behörden der Länder des besonderen Verbandes werden in den Urkunden und amtlichen Veröffentlichungen über die Eintragung von Marken die Nummern der Klassen der Klassifikation angeben, in welche die Waren oder Dienstleistungen gehören, für welche die Marke eingetragen ist.

  4. Die Tatsache, dass eine Benennung in die alphabetische Liste aufgenommen ist, berührt in keiner Weise die Rechte, die an dieser Benennung etwa bestehen.


ARTIKEL 3

Sachverständigenausschuss

  1. Es wird ein Sachverständigenausschuss gebildet, in dem jedes Land des besonderen Verbandes vertreten ist.

    • Der Generaldirektor kann und, wenn der Sachverständigenausschuss es beantragt, wird Länder außerhalb des besonderen Verbandes, die Mitglieder der Organisation oder Vertragsparteien der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums sind, einladen, sich in den Sitzungen des Sachverständigenausschusses durch Beobachter vertreten zu lassen.

    • Der Generaldirektor lädt die auf dem Gebiet der Marken spezialisierten zwischenstaatlichen Organisationen, von deren Mitgliedsländern mindestens eines dem besonderen Verband angehört, ein, sich in den Sitzungen des Sachverständigenausschusses durch Beobachter vertreten zu lassen.

    • Der Generaldirektor kann und, wenn der Sachverständigenausschuss es beantragt, wird Vertreter anderer zwischenstaatlicher und internationaler nichtstaatlicher Organisationen einladen, an den sie interessierenden Beratungen teilzunehmen.

  2. Der Sachverständigenausschuss

    • entscheidet über Abänderungen der Klassifikation;

    • richtet an die Länder des besonderen Verbandes Empfehlungen, um den Gebrauch der Klassifikation zu erleichtern und ihre einheitliche Anwendung zu fördern;

    • trifft alle sonstigen Maßnahmen, die, ohne finanzielle Auswirkungen auf den Haushalt des besonderen Verbandes oder auf die Organisation zu haben, zur Erleichterung der Anwendung der Klassifikation durch die Entwicklungsländer beitragen;
    • ist berechtigt, Unterausschüsse und Arbeitsgruppen einzusetzen.

  3. Der Sachverständigenausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung. Darin wird den in Absatz 2 Buchstabe b bezeichneten zwischenstaatlichen Organisationen, die zur Weiterentwicklung der Klassifikation maßgeblich beitragen können, die Möglichkeit eingeräumt, an den Sitzungen der Unterausschüsse und Arbeitsgruppen teilzunehmen.

  4. Vorschläge für Abänderungen in der Klassifikation können von der zuständigen Behörde jedes Landes des besonderen Verbandes, vom Internationalen Büro, von jeder nach Absatz 2 Buchstabe b im Sachverständigenausschuss vertretenen zwischenstaatlichen Organisation und von jedem Land oder jeder Organisation, das oder die vom Sachverständigenausschuss eigens dazu aufgefordert worden ist, unterbreitet werden. Die Vorschläge werden dem Internationalen Büro übermittelt, das sie den Mitgliedern des Sachverständigenausschusses und den Beobachtern spätestens zwei Monate vor der Tagung des Sachverständigenausschusses, in deren Verlauf sie geprüft werden sollen, unterbreitet.

  5. Jedes Land des besonderen Verbandes verfügt über eine Stimme.

    • Vorbehaltlich des Buchstabens b fasst der Sachverständigenausschuss seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der vertretenen und abstimmenden Länder des besonderen Verbandes.

    • Beschlüsse über die Annahme von Änderungen der Klassifikation bedürfen einer Mehrheit von vier Fünfteln der vertretenen und abstimmenden Länder des besonderen Verbandes. Als Änderung ist jeder Überführung von Waren oder Dienstleistungen aus einer Klasse in eine andere oder jede Bildung einer neuen Klasse anzusehen.

    • Die in Absatz 4 genannte Geschäftsordnung sieht, außer in besonderen Fällen, vor, dass die Annahme von Änderungen der Klassifikation am Ende bestimmter Zeiträume erfolgt; die Länge jedes Zeitraums wird vom Sachverständigenausschuss festgesetzt.

  6. Stimmenthaltung gilt nicht als Stimmabgabe.


ARTIKEL 4

Notifikation, In-Kraft-Treten und Veröffentlichung der Abänderungen

  1. Das Internationale Büro benachrichtigt die zuständigen Behörden der Länder des besonderen Verbandes über die vom Sachverständigenausschuss beschlossenen Abänderungen sowie die Empfehlungen des Sachverständigenausschusses. Die Änderungen treten sechs Monate nach dem Zeitpunkt der Absendung der Benachrichtigung in Kraft. Jede andere Abänderung tritt zu dem Zeitpunkt in Kraft, den der Sachverständigenausschuss bei der Annahme der Abänderung festlegt.

  2. Das Internationale Büro nimmt die in Kraft getretenen Abänderungen in die Klassifikation auf. Diese Abänderungen werden in den Zeitschriften veröffentlicht, die von der in Artikel 5 genannten Versammlung bestimmt werden.


ARTIKEL 5

Versammlung des besonderen Verbandes

    • Der besondere Verband hat eine Versammlung, die sich aus den Ländern zusammensetzt, die diese Fassung des Abkommens ratifiziert haben oder ihr beigetreten sind.

    • Die Regierung jedes Landes wird durch einen Delegierten vertreten, der von Stellvertretern, Beratern und Sachverständigen unterstützt werden kann.

    • Die Kosten jeder Delegation werden von der Regierung getragen, die sie entsandt hat.

    • Die Versammlung, vorbehaltlich der Artikel 3 und 4,

      • behandelt alle Fragen betreffend die Erhaltung und die Entwicklung des besonderen Verbandes sowie die Anwendung dieses Abkommens;

      • erteilt dem Internationalen Büro Weisungen für die Vorbereitung der Revisionskonferenzen unter gebührender Berücksichtigung der Stellungnahmen der Länder des besonderen Verbandes, die diese Fassung des Abkommens weder ratifiziert haben noch ihr beigetreten sind;

      • prüft und billigt die Berichte und die Tätigkeit des Generaldirektors der Organisation (im Folgenden als "Generaldirektor" bezeichnet) betreffend den besonderen Verband und erteilt ihm alle zweckdienlichen Weisungen in Fragen, die in die Zuständigkeit des besonderen Verbandes fallen;

      • legt das Programm fest, beschließt den Zweijahres-Haushaltsplan des besonderen Verbandes und billigt seine Rechnungsabschlüsse;

      • beschließt die Finanzvorschriften des besonderen Verbandes;

      • bildet, außer dem in Artikel 3 genannten Sachverständigenausschuss, die anderen Sachverständigenausschüsse und Arbeitsgruppen, die sie zur Verwirklichung der Ziele des besonderen Verbandes für zweckdienlich hält;

      • bestimmt, welche Nichtmitglieder des besonderen Verbandes, welche zwischenstaatlichen und welche internationalen nichtstaatlichen Organisationen zu ihren Sitzungen als Beobachter zugelassen werden;

      • beschließt Änderungen der Artikel 5 bis 8;

      • nimmt jede andere Handlung vor, die zur Erreichung der Ziele des besonderen Verbandes geeignet ist;

      • nimmt alle anderen Aufgaben wahr, die sich aus diesem Abkommen ergeben.

    • Über Fragen, die auch für andere von der Organisation verwaltete Verbände von Interesse sind, entscheidet die Versammlung nach Anhörung des Koordinierungsausschusses der Organisation.

    • Jedes Mitglied der Versammlung verfügt über eine Stimme.

    • Die Hälfte der Mitgliedsländer der Versammlung bildet das Quorum (die für die Beschlussfähigkeit erforderliche Mindestzahl).

    • Ungeachtet des Buchstabens b kann die Versammlung Beschlüsse fassen, wenn während einer Tagung die Zahl der vertretenen Länder zwar weniger als die Hälfte, aber mindestens ein Drittel der Mitgliedsländer der Versammlung beträgt; jedoch werden diese Beschlüsse mit Ausnahme der Beschlüsse über das Verfahren der Versammlung nur dann wirksam, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: Das Internationale Büro teilt diese Beschlüsse den Mitgliedsländern der Versammlung mit, die nicht vertreten waren, und lädt sie ein, innerhalb einer Frist von drei Monaten vom Zeitpunkt der Mitteilung an schriftlich ihre Stimme oder Stimmenthaltung bekannt zu geben. Entspricht nach Ablauf der Frist die Zahl der Länder, die auf diese Weise ihre Stimme oder Stimmenthaltung bekannt gegeben haben, mindestens der Zahl der Länder, die für die Erreichung des Quorums während der Tagung gefehlt hatte, so werden die Beschlüsse wirksam, sofern gleichzeitig die erforderliche Mehrheit noch vorhanden ist.

    • Vorbehaltlich des Artikels 8 Absatz 2 fasst die Versammlung ihre Beschlüsse mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.

    • Stimmenthaltung gilt nicht als Stimmabgabe.

    • Ein Delegierter kann nur ein Land vertreten und nur in dessen Namen abstimmen.

    • Die Länder des besonderen Verbandes, die nicht Mitglied der Versammlung sind, werden zu den Sitzungen der Versammlung als Beobachter zugelassen.

    • Die Versammlung tritt nach Einberufung durch den Generaldirektor alle zwei Jahre einmal zu einer ordentlichen Tagung zusammen, und zwar, abgesehen von außergewöhnlichen Fällen, zu derselben Zeit und an demselben Ort wie die Generalversammlung der Organisation.

    • Die Versammlung tritt nach Einberufung durch den Generaldirektor zu einer außerordentlichen Tagung zusammen, wenn ein Viertel der Mitgliedsländer der Versammlung es verlangt.

    • Die Tagesordnung jeder Tagung wird vom Generaldirektor vorbereitet.

  1. Die Versammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.


ARTIKEL 6

Internationales Büro

    • Die Verwaltungsaufgaben des besonderen Verbandes werden vom Internationalen Büro wahrgenommen.

    • Das Internationale Büro bereitet insbesondere die Sitzungen der Versammlung und des Sachverständigenausschusses sowie aller anderen Sachverständigenausschüsse und Arbeitsgruppen, die die Versammlung oder der Sachverständigenausschuss bilden kann, vor und stellt das Sekretariat für diese Organe bereit.

    • Der Generaldirektor ist der höchste Beamte des besonderen Verbandes und vertritt diesen Verband.

  1. Der Generaldirektor und die von ihm bestimmten Mitglieder des Personals nehmen ohne Stimmrecht an allen Sitzungen der Versammlung und des Sachverständigenausschusses teil sowie an allen anderen Sachverständigenausschüssen oder Arbeitsgruppen, die die Versammlung oder der Sachverständigenausschuss bilden kann. Der Generaldirektor oder ein von ihm bestimmtes Mitglied des Personals ist von Amts wegen Sekretär dieser Organe.

    • Das Internationale Büro bereitet nach den Weisungen der Versammlung die Konferenzen zur Revision der Bestimmungen des Abkommens mit Ausnahme der Artikel 5 bis 8 vor.

    • Das Internationale Büro kann bei der Vorbereitung der Revisionskonferenzen zwischenstaatliche sowie internationale nichtstaatliche Organisationen konsultieren.

    • Der Generaldirektor und die von ihm bestimmten Personen nehmen ohne Stimmrecht an den Beratungen dieser Konferenzen teil.

  2. Das Internationale Büro nimmt alle anderen Aufgaben wahr, die ihm übertragen werden.


ARTIKEL 7

Finanzen

    • Der besondere Verband hat einen Haushaltsplan.

    • Der Haushaltsplan des besonderen Verbandes umfasst die eigenen Einnahmen und Ausgaben des besonderen Verbandes, dessen Beitrag zum Haushaltsplan der gemeinsamen Ausgaben der Verbände sowie gegebenenfalls den dem Haushaltsplan der Konferenz der Organisation zur Verfügung gestellten Betrag.

    • Als gemeinsame Ausgaben der Verbände gelten die Ausgaben, die nicht ausschließlich dem besonderen Verband, sondern auch einem oder mehreren anderen von der Organisation verwalteten Verbänden zuzurechnen sind. Der Anteil des besonderen Verbandes an diesen gemeinsamen Ausgaben entspricht dem Interesse, das der besondere Verband an ihnen hat.

  1. Der Haushaltsplan des besonderen Verbandes wird unter Berücksichtigung der Notwendigkeit seiner Abstimmung mit den Haushaltsplänen der anderen von der Organisation verwalteten Verbände aufgestellt.

  2. Der Haushaltsplan des besonderen Verbandes umfasst folgende Einnahmen:

    • Beiträge der Länder des besonderen Verbandes;

    • Gebühren und Beträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbandes;

    • Verkaufserlöse und andere Einkünfte aus Veröffentlichungen des Internationalen Büros, die den besonderen Verband betreffen;

    • Schenkungen, Vermächtnisse und Zuwendungen;

    • Mieten, Zinsen und andere verschiedene Einkünfte.

    • Jedes Land des besonderen Verbandes wird zur Bestimmung seines Beitrags im Sinne des Absatzes 3 Ziffer i in die Klasse eingestuft, in die es im Pariser Verband zum Schutz des gewerblichen Eigentums eingestuft ist, und zahlt seine Jahresbeiträge auf der Grundlage der für diese Klasse im Pariser Verband festgesetzten Zahl von Einheiten.

    • Der Jahresbeitrag jedes Landes des besonderen Verbandes besteht aus einem Betrag, der in demselben Verhältnis zu der Summe der Jahresbeiträge aller Länder zum Haushaltsplan des besonderen Verbandes steht wie die Zahl der Einheiten der Klasse, in die das Land eingestuft ist, zur Summe der Einheiten aller Länder.

    • Die Beiträge werden am 1. Januar jeden Jahres fällig.

    • Ein Land, das mit der Zahlung seiner Beiträge im Rückstand ist, kann sein Stimmrecht in keinem der Organe des besonderen Verbandes ausüben, wenn der rückständige Betrag die Beitragssumme für die zwei vorhergehenden Jahre erreicht oder übersteigt. Jedoch kann jedes dieser Organe einem solchen Land gestatten, das Stimmrecht in diesem Organ weiter auszuüben, wenn und solange es überzeugt ist, dass der Zahlungsrückstand eine Folge außergewöhnlicher und unabwendbarer Umstände ist.

    • Wird der Haushaltsplan nicht vor Beginn eines neuen Rechnungsjahres beschlossen, so wird der Haushaltsplan des Vorjahres nach Maßgabe der Finanzvorschriften übernommen.

  3. Die Höhe der Gebühren und Beträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbandes wird vom Generaldirektor festgesetzt, der der Versammlung darüber berichtet.

    • Der Verband hat einen Betriebsmittelfonds, der durch eine einmalige Zahlung jedes Landes des besonderen Verbandes gebildet wird. Reicht der Fonds nicht mehr aus, so beschließt die Versammlung seine Erhöhung.

    • Die Höhe der erstmaligen Zahlung jedes Landes zu diesem Fonds oder sein Anteil an dessen Erhöhung ist proportional zu dem Beitrag dieses Landes für das Jahr, in dem der Fonds gebildet oder die Erhöhung beschlossen wird.

    • Dieses Verhältnis und die Zahlungsbedingungen werden von der Versammlung auf Vorschlag des Generaldirektors und nach Äußerung des Koordinierungsausschusses der Organisation festgesetzt.
    • Das Abkommen über den Sitz, das mit dem Land geschlossen wird, in dessen Hoheitsgebiet die Organisation ihren Sitz hat, sieht vor, dass dieses Land Vorschüsse gewährt, wenn der Betriebsmittelfonds nicht ausreicht. Die Höhe dieser Vorschüsse und die Bedingungen, unter denen sie gewährt werden, sind in jedem Fall Gegenstand besonderer Vereinbarungen zwischen diesem Land und der Organisation.

    • Das unter Buchstabe a bezeichnete Land und die Organisation sind berechtigt, die Verpflichtung zur Gewährung von Vorschüssen durch schriftliche Notifikation zu kündigen. Die Kündigung wird drei Jahre nach Ablauf des Jahres wirksam, in dem sie mitgeteilt worden ist.

  4. Die Rechnungsprüfung wird nach Maßgabe der Finanzvorschriften von einem oder mehreren Ländern des besonderen Verbandes oder von außenstehenden Rechnungsprüfern vorgenommen, die mit ihrer Zustimmung von der Versammlung bestimmt werden.


ARTIKEL 8

Änderungen der Artikel 5 bis 8

  1. Vorschläge zur Änderung der Artikel 5, 6, 7 und dieses Artikels können von jedem Mitgliedsland der Versammlung oder vom Generaldirektor vorgelegt werden. Diese Vorschläge werden vom Generaldirektor mindestens sechs Monate, bevor sie in der Versammlung beraten werden, den Mitgliedsländern der Versammlung mitgeteilt.

  2. Jede Änderung der in Absatz 1 bezeichneten Artikel wird von der Versammlung beschlossen. Der Beschluss erfordert drei Viertel der abgegebenen Stimmen; jede Änderung des Artikels 5 und dieses Absatzes erfordert jedoch vier Fünftel der abgegebenen Stimmen.

  3. Jede Änderung der in Absatz 1 bezeichneten Artikel tritt einen Monat nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem die schriftliche Benachrichtigung der verfassungsmäßig zustandegekommenen Annahme des Änderungsvorschlags von drei Vierteln der Länder, die im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Änderung Mitglied der Versammlung waren, beim Generaldirektor eingegangen sind. Jede auf diese Weise angenommene Änderung der genannten Artikel bindet alle Länder, die im Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens der Änderung Mitglied der Versammlung sind oder später Mitglied werden; jedoch bindet die Änderung, die die finanziellen Verpflichtungen der Länder des besonderen Verbandes erweitert, nur die Länder, die die Annahme dieser Änderung zur Kenntnis genommen haben haben.


ARTIKEL 9

Ratifikation und Beitritt; In-Kraft-Treten

  1. Jedes Land des besonderen Verbandes kann diese Fassung des Abkommens ratifizieren, wenn es sie unterzeichnet hat, oder ihr beitreten, wenn es sie nicht unterzeichnet hat.

  2. Jedes dem besonderen Verband nicht angehörende Vertragsland der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums kann dieser Fassung des Abkommens beitreten und dadurch ein Land des besonderen Verbandes werden.

  3. Die Ratifikations- und Beitrittsurkunden werden beim Generaldirektor hinterlegt.

    • Diese Fassung des Abkommens tritt drei Monate, nachdem die folgenden Bedingungen erfüllt sind, in Kraft:

      • sechs oder mehr Länder haben ihre Ratifikations- oder Beitrittsurkunden hinterlegt;

      • mindestens drei dieser Länder sind Länder, die zu dem Zeitpunkt, zu dem diese Fassung zur Unterzeichnung aufgelegt wird, Länder des besonderen Verbandes sind.

    • Das In-Kraft-Treten nach Buchstabe a ist für die Länder wirksam, die mindestens drei Monate vor diesem In-Kraft-Treten Ratifikations- oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben.

    • Für jedes Land, das nicht unter Buchstabe b fällt, tritt diese Fassung des Abkommens drei Monate nach dem Zeitpunkt der Notifizierung seiner Ratifikation oder seines Beitritts durch den Generaldirektor in Kraft, sofern in der Ratifikations- oder Beitrittsurkunde nicht ein späterer Zeitpunkt angegeben ist. In diesem Fall tritt diese Fassung des Abkommens für das betreffende Land zu dem angegebenen Zeitpunkt in Kraft.

  4. Die Ratifikation oder der Beitritt bewirkt von Rechts wegen die Annahme aller Bestimmungen und die Zulassung zu allen Vorteilen dieser Fassung des Abkommens.

  5. Nach dem In-Kraft-Treten dieser Fassung des Abkommens kann ein Land frühere Fassungen dieses Abkommens nicht mehr ratifizieren oder ihnen beitreten.


ARTIKEL 10

Geltungsdauer

Dieses Abkommen hat dieselbe Geltungsdauer wie die Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums.



ARTIKEL 11

Revision

  1. Dieses Abkommen kann von Zeit zu Zeit von Konferenzen der Länder des besonderen Verbandes Revisionen unterzogen werden.

  2. Die Einberufung einer Revisionskonferenz wird von der Versammlung beschlossen.

  3. Die Artikel 5 bis 8 können entweder durch eine Revisionskonferenz oder nach Artikel 8 geändert werden.


ARTIKEL 12

Kündigung

  1. Jedes Land kann diese Fassung des Abkommens durch eine an den Generaldirektor gerichtete Notifikation kündigen. Diese Kündigung bewirkt zugleich die Kündigung aller früheren Fassungen dieses Abkommens, die das kündigende Land ratifiziert hat oder denen es beigetreten ist, und hat nur Wirkung für das Land, das sie erklärt hat; für die übrigen Länder des besonderen Verbandes bleibt das Abkommen in Kraft und wirksam.

  2. Die Kündigung wird ein Jahr nach dem Tag wirksam, an dem die Notifikation beim Generaldirektor eingegangen ist.

  3. Das in diesem Artikel vorgesehene Kündigungsrecht kann von einem Land nicht vor Ablauf von fünf Jahren nach dem Zeitpunkt ausgeübt werden, zu dem es Mitglied des besonderen Verbandes geworden ist.


ARTIKEL 13

Verweisung auf Artikel 24 der Pariser Verbandsübereinkunft

Die Bestimmungen des Artikels 24 der Stockholmer Fassung von 1967 der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums sind auf dieses Abkommen anzuwenden; falls jedoch diese Bestimmungen in Zukunft geändert werden, so ist die letzte Änderung auf dieses Abkommen für die Länder des besonderen Verbandes anzuwenden, die durch diese Änderung gebunden sind.



ARTIKEL 14

Unterzeichnung; Sprachen;
Aufgaben der Hinterlegungsstelle; Notifikationen

    • Diese Fassung des Abkommens wird in einer Urschrift in englischer und französischer Sprache unterzeichnet, wobei beide Texte gleichermaßen verbindlich sind, und beim Generaldirektor hinterlegt.

    • Amtliche Texte dieser Fassung des Abkommens werden vom Generaldirektor nach Beratung mit den beteiligten Regierungen und innerhalb von zwei Monaten nach der Unterzeichnung dieser Fassung in den beiden anderen Sprachen, Russisch und Spanisch, erstellt, in denen, neben den in Buchstabe a genannten Sprachen, verbindliche Texte des Übereinkommens zur Errichtung der Weltorganisation für geistiges Eigentum unterzeichnet wurden.

    • Amtliche Texte dieser Fassung des Abkommens werden vom Generaldirektor nach Beratung mit den beteiligten Regierungen in arabischer, deutscher, italienischer und portugiesischer Sprache sowie in anderen Sprachen erstellt, welche die Versammlung bestimmen kann.

  1. Diese Fassung des Abkommens liegt bis zum 31. Dezember 1977 zur Unterzeichnung auf.

    • Der Generaldirektor übermittelt zwei von ihm beglaubigte Abschriften des unterzeichneten Textes dieser Fassung des Abkommens den Regierungen aller Länder des besonderen Verbandes sowie der Regierung jedes anderen Landes, die es verlangt.
    • Der Generaldirektor übermittelt zwei von ihm beglaubigte Abschriften jeder Änderung dieser Fassung des Abkommens den Regierungen aller Länder des besonderen Verbandes sowie der Regierung jedes anderen Landes, die es verlangt.

  2. Der Generaldirektor lässt diese Fassung des Abkommens beim Sekretariat der Vereinten Nationen registrieren.

  3. Der Generaldirektor notifiziert den Regierungen aller Vertragsländer der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums

    • die Unterzeichnungen nach Absatz 1;

    • die Hinterlegungen von Ratifikations- oder Beitrittsurkunden nach Artikel 9 Absatz 3;

    • den Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieser Fassung des Abkommens nach Artikel 9 Absatz 4 Buchstabe a;

    • die Annahme der Änderungen dieser Fassung nach Artikel 8 Absatz 3;

    • die Zeitpunkte, zu denen diese Änderungen in Kraft treten;

    • die Kündigungen, die nach Artikel 12 eingehen.
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